Polizeibeamter in Asylunterkunft verletzt

In Amerang: 23-Jähriger randaliert bei Aufnahme einer Anzeige

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Zu einem Polizeieinsatz mit einigen Schwierigkeiten kam es am gestrigen Nachmittag in einer Ameranger Asylbewerberunterkunft. Während sich die Streife zur Aufnahme einer Anzeige wegen Körperverletzung in der Unterkunft aufhielt, wurde sie von einem der Beteiligten immer wieder körperlich angegangen, so dass der Mann letztlich in Gewahrsam genommen werden musste. Auch hierbei kooperierte der 23-Jährige nicht und sperrte sich gegen die Maßnahme, meldet die Polizei. Schließlich konnte er gefesselt …

…und zur Dienststelle gebracht werden.

Während des Einsatzes wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Gegen den Bewohner wird nun wegen Widerstand und Körperverletzung ermittelt.

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23 Gedanken zu „Polizeibeamter in Asylunterkunft verletzt

  1. Und schon wieder ein Übergriff mit einem betrunkenden Asylbewerber….diese Vorfälle passieren in unserer Region nun fast täglich.
    Warum können sich Helferkreis, Flüchtlingshelfer oder die jeweiligen Gemeinden nicht endlich dieses Themas annehmen???
    Muss erst Schlimmeres passieren, ehe jemand dieses Thema aufgreift???
    Eine Anwohnerin erzählte, dass die Asylanten oft bereits am frühen Nachmittag stark alkoholisiert sind und nicht mehr gerade gehen können.
    Mich macht das unglaublich wütend! Zu dieser Zeit sitzen wir alle in der Arbeit und erwirtschaften die Mittel, die diesen Staat am Laufen halten, während sich unsere Gäste betrinken.

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    1. Sie haben keine Ahnung!
      Asylbewerber aus Ländern mit geringer Anerkennungsrate wird die Arbeitserlaubnis nicht mehr erteilt oder sogar entzogen!
      Welche Gemeinde, welche Helfer und welchen Helferkreis meinen Sie?

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      1. @Akelei,
        Ach so, das rechtfertigt das Verhalten natürlich!
        Auch wenn der dumme Steuerzahler das anders sieht!
        Welche Gemeinde? in diesem Fall Amerang.
        Welcher Helferkreis? in diesem Fall der aus Amerang.
        Wer hat keine Ahnung?

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    2. Täglich? Wirklich? Auf was stützen Sie diese Aussage, Frau M.? Auf Ihr Bauchgefühl? Da hätt ich gerne eine Statistik mit Fallzahlen zu gesehen…! Dass in der Vergangenheit Vorfälle aufkamen, bei denen alkoholisierte Asylbewerber fremdes Eigentum beschädigt oder andere Personen tätlich angegangen sind, ist nicht zu bestreiten. Aber hier den Eindruck erwecken zu müssen, dass quasi beinahe jeder Asylbewerber ein Alkoholproblem hat, ist in meinen Augen nicht richtig! Da könnte man auch einfach pauschal sagen, dass einheimische Jugendliche ebenfalls eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, weil sie gern mal Party machen, sich um den Verstand saufen und sich infolgedessen schlägern oder randalieren… Tut man aber nicht – weil’s nun mal Einzelfälle sind und nicht die Regel ist!
      Von daher bitte sachte mit derartigen Aussagen!
      „Ich habe gehört von XY, dass diese Leute….“ – Besser man ist vorort und bildet sich eine eigene Meinung. Die Leute reden viel, wenn der Tag lang ist (oder wenn sie verägert sind)!
      Als Mitglied eines Helferkreises wüsste ich nicht, inwiefern ich mich des „Themas annehmen“ sollte. Soll ich beim nächsten Containerbesuch an alle Türen klopfen und den Alkohol einsammeln? Oder ein Plakat aufhängen: „Finger weg vom Alkohol – trink lieber Brause-Limo!“ ?? Das sind erwachsene Menschen! Mir müssen lernen damit umzugehen, dass es unter den Asylbewerbern auch schwarze Schafe gibt. Es gibt uns nicht das Recht, über sie als Gruppe herzuziehen bzw. alle pauschal zu verdächtigen! So etwas macht MICH wiederum wütend – und da mach ich gern die Klappe auf, um meine Meinung zu sagen!
      Einen Kommentar zu Ihrem letzten Satz verkneif ich mir – hier rate ich Ihnen, sich mal darüber Gedanken zu machen, warum die Mehrheit dieser Menschen ihr Dasein in Containern fristen muss, ohne die Gelegenheit zu haben einer Arbeit nachgehen zu können. Vielleicht lassen Sie dann zukünftig überflüssige Sätze wie Ihren letzten besser in der Schublade, wo sie hingehören…

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      1. Wenn deutsche Jugendliche oder Erwachsene besoffen randalieren würden, dann würde man das auch in der Presse lesen. Ich habe kein Mitleid mit diesen illegalen Zuwanderern. Sie kosten das süße Leben hier aus, das wir ihnen finanzieren. Deswegen kommen sie auch hierher. Es sind die wenigsten, die aus Not kommen, denn die Schlepper kassieren ganz schön ab. Die wirklich Notleidenden schaffen es nicht bis hierher. Es sind Einwanderer in unsere Sozialsysteme, das ist hinlänglich bekannt. Diejenigen, die sich immer noch so sehr für diese Leute engagieren, sollten einmal darüber nachdenken, wie viel uns diese Leute kosten, unseren Rentnern kosten und auch den eigenen Arbeitslosen. Der Kampf auf dem Wohnungsmarkt wird hart werden, gerade für diejenigen, die jetzt auch schon am unteren Rand stehen. All die Flüchtlingshelfer sind leider nicht sehr sozial, wenn es um die eigenen Leute geht. Nennen Sie konkrete Wege, wie wir Millionen, viele Millionen an Flüchtlingen finanzieren sollen! Und nun zu denen, die hierherkommen und dann saufen und randalieren. Menschen, die wirklich vor Krieg geflohen wären, wären dankbar und bescheiden. Sie würden sich nicht benehmen wie die Allerletzten. Es wird Zeit, das Helfersyndrom zurückzufahren, denn helfen müssen wir uns bald selbst.

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        1. In der Meldung steht nicht, dass der 23jährige um den es geht betrunken war.

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          1. noch schlimmer, denn dann ist es mit Vorsatz passiert..

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      2. Machen Sie das mal in einem Land wo Sie „nur“ im Urlaub sind ! Glückwunsch! dann haben Sie den Hauptpreis! Es gibt Länder auf dieser Welt , da ist das Verwechseln der Toilette schon eine versuchte Vergewaltigung ! ( 2 Jahre Knast) Ich habe noch die Zeitung als Beweis!
        Wenn ich Gast bin in einem fremden Land , dann benehme ich mich auch als Gast und dann passiert auch nichts .

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  2. Xylometazolinhydrochlorid

    Desweng miassns ja aber a ned sauffa und sich und andere die Schädel eischlong, oder?

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    1. Miryam Kronast

      Sehr geehrte Frau M. und „Yylometazolinhydrochlorid“:

      Ich verstehe, dass Sie ärgerlich sind, weil es Ihnen vielleicht selbst manchmal eng eingeht und „fremde“ Leute einfach so unterstützt werden und sich dann teilweise noch daneben benehmen. Und ich fände es schön, wenn es Ihnen gelingen würde, sich ein bisschen in diese Menschen hinein zu versetzen: Manche von ihnen haben massive Traumata erlebt, andere wissen nicht, wo sie in 2 Monaten sind und wieder andere haben einen Kulturschock/ fühlen sich hier einfach nicht wohl, weil sie merken, dass sie hier nicht „herpassen“ bzw. dass es viele Menschen gibt, die sie nicht gerne hier haben, sie teils (auch in Amerang) anpöbeln, wenn sie freundlich (und sogar auf Bayrisch) grüßen. Ich glaube, dass auf beiden Seiten einiges falsch läuft und würde mich freuen, wenn beide Seiten aufeinander zugehen könnten. Deshalb engagiere ich mich in einem Helferkreis und diskutiere durchaus mit den „Gästen“ über verdrehte Ansichten und falsches Verhalten ihrerseits, höre aber leider auch Geschichten über unschöne Aussagen oder Aktionen Einheimischer…

      Ein paar abschließende Fragen/ Gedanken noch: Haben wir uns durch eigene Kraft verdient, hier geboren worden zu sein? Können wir mit Sicherheit sagen, dass wir in einer ähnlichen Situation weniger unglücklich wären und uns nicht durch Ersatzbefriedigungen (z. B. Alkohol oder Drogen) behelfen würden oder in Trägheit verfallen würden? Machen wir eine Tatsache besser, indem wir uns von Ärger lenken lassen? Können wir die Angst vor Fremdem vielleicht überwinden, indem wir die MENSCHEN hinter der „Kultur“/ Religion kennen lernen? Für die Christen unter uns: Warum wird in der Bibel der „barmherzige Samariter“ und die Vergebung der Sünden (statt dem Werfen von Steinen) so hervorgehoben?

      Herzliche Grüße

      Miryam Kronast

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    2. Xylomet-usw…,
      warens schon mal aufm Oktoberfest? Ja? Man könnte hier argumentieren, dass die dortigen Zustände nicht viel anders sind. Aber scheinbar stört sich daran keiner – ist ja schließlich schon Tradition: Saufen, Raufen und die Wechselbeziehung zwischen In-die-Gegend-Urinieren und Sich-Übergeben!
      Es gibt nun mal solche und solche! Und solche, die meinen alles und jeden in einen Topf werfen zu müssen!

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      1. a oberbayer

        Hallo Maure,
        dieser Vergleich hinkt aber gewaltig, da der gemeine Oktoberfestbesucher seinen Rausch in der Regel selbst bezahlt,
        und sich diesen nicht vom Steuerzahler finanzieren lässt.

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        1. Miryam Kronast

          Keine deutschen Empfänger von Sozialleistungen auf dem Oktoberfest? Keine entstehenden Schäden und Kosten durch besoffene Deutsche, die wir alle mitfinanzieren? Und zum Thema Gewalt: Keine durch Deutsche vergewaltigte oder sexuell missbrauchte Frauen rund ums Oktoberfest? da wüsste ich direkt 2 Gegenbeispiele….

          Es gibt deutsche Idioten/Kriminelle/schlechte Menschen und ausländische Idioten/Kriminelle/schlechte Menschen, genauso gibts das Gegenteil.. und ja, das ist „unser Land“, aber nochmal die Frage: was genau haben wir selbst dazu beigetragen, dass wir hier geboren wurden? Und was haben unsere Vorfahren dazu beigetragen, den deutschen Pass zu haben? Nicht den zweiten Weltkrieg vergessen und die Möglichkeiten, wie uns die Alliierten damals auch hätten büßen lassen können, anstatt unser Land dabei zu unterstützen, vorwärts zu schauen und anzupacken… Letzteres würde ich mir übrigens von den Leuten hier wünschen, die nur am Jammern sind und sich sogar erdreisten, die Leute anzugreifen, die sich in Helferkreisen für die Flüchtlinge UND die Einheimischen engagieren!! Wie wärs mit Ärmel-hochkrempeln und positiv Einfluss nehmen? 😉

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          1. a oberbayer

            Hallo Miryam,
            genau deshalb habe ich „in der Regel“ geschrieben.
            Des weiteren haben viele derer, die dort hingehen irgendwann schon mal in die Kassen eingezahlt und somit dem System beigetragen,
            von dem sie jetzt gestützt werden.
            Das unterscheidet sie m.E. von den Flüchtlingen.
            Zumal das Erbsenzählerei ist, welche durch Maure begonnen wurde.
            Ja, Du hast Recht, dass wir in diesen Wohlstand geboren worden sind, hat sehr viel mit Glück zu tun.
            Aber wieso nimmst Du zu Haus keine zehn Flüchtlinge auf Deine Kosten auf?
            Vermutlich kannst Du es Dir nicht leisten.
            Diese Migrationswelle wird in Zukunft unsere Sozialsysteme derart belasten, dass wir es alle sehr deutlich zu spüren bekommen.
            Wir sind wieder Exportweltmeister und die Wirtschaft boomt, nur frage ich mich, warum ich nichts davon spüre?
            Wenn ich eine Brille brauche, muss ich sie fast komplett selbst bezahlen, ich zahle nun fast 30 Jahre non Stop in die Rentenkasse,
            muss für mein Alter aber selbst vorsorgen, usw.
            Woran könnte das liegen?
            Vielleicht geht da jemand sehr sorglos mit unseren Geldern um?
            In Zukunft kommen zwei Rentner auf einen Beitragszahler, es ist nicht lange her, da war das Verhältniss noch umgekehrt.
            Viele der Migranten haben ein sehr schlechtes Bildungsniveau oder sind funktionale Analphabeten und werden äußerst schwer
            in unsere Arbeitswelt zu integrieren sein.
            Da haben wir noch nicht über den Nachzug gesprochen.
            Leider ist die Bildung der Frauen aus diesen Ländern meist als noch schlechter anzusehen,
            weil ihnen kein Zugang zum dortigen Schulsystem gewährt wird, oder sie ausschließlich für die Familie da sind.
            Das heißt, die Wahrscheinlichkeit dass diese mal in unser Sozialsystem einzahlen ist noch geringer.
            Dann kommen noch die dazu, die keine Motivation zum Arbeiten verspüren, da ihr jetziger Standard ohnehin schon viel höher ist,
            als der den sie in Ihren Herkunftsländern hatten.
            Ich habe absolut nichts gegen diese Menschen und auch ich würde vermutlich die „Flucht“ ergriffen um meine Situation zu verbessern.
            Das ändert aber nichts daran, dass uns diese Migrationswelle in Zukunft gewaltig auf die Füße fallen
            wird (wirtschaftlich und sozial) und dann kann niemand mehr sagen, das war nicht vorhersehbar.

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          2. Miryam Kronast

            Hallo oberbayer,

            „in der Regel“ sind auch Flüchtlinge keine Säufer, die ständig einen Rausch haben und sich die Schädel einschlagen…….. Aber lassen wir diese „Erbsenzählerei“

            Was mich irritiert, ist ihr argumentativer Sprung von meinen Wünschen/ Anregungen, sich in Flüchtlinge hineinzuversetzen und anzupacken statt zu jammern zu ihrem Vorwurf, warum ich keine 10 Flüchtlinge auf meine Kosten bei mir aufnehme….. Das merken Sie auch, dass das nicht ganz zusammen passt, oder? Ich tue ja schon etwas, indem ich Flüchtlingen mit bürokratischen Dingen, Wohnungssuche und Bewerbungen helfe, also warum soll ich noch mehr machen, während andere nur lamentieren? Ich habe auch kein Problem damit, dass ein Teil meiner Steuern dafür benutzt wird, Menschen zu unterstützen, die weit weg von zu Hause sind und es insgesamt wesentlich schlechter haben, als ich es mir auch nur vorstellen kann.

            Und dann noch was Wichtiges: ich (und die meisten Helfer) würde nie behaupten, dass mit der deutschen Politik (auch in Bezug auf die Flüchtlingswelle) alles super läuft, aber daran sind doch um Gottes Willen nicht die Flüchtlinge schuld.. Und: Was sind die Investitionen für die Flüchtlinge im Vergleich zu Steuerverlusten durch „deutsche Wirtschaftsflüchtlinge“. Warum muss die Schuld immer auf die Schwächeren abgewälzt werden, anstatt mal diverse Prominente anzuklagen? Warum wird ein Fußball-Manager zum Märtyrer, wenn er wegen Steuerhinterzug ins Gefängnis kommt? Warum denken wir angesichts der Lage auf der ganzen Welt, dass wir auf unseren hohen Lebensstandard für die Ewigkeit beharren können, während ein großer Anteil der Menschheit unter Armut leidet?

            Und sind Flüchtlinge an der Überalterung unserer Gesellschaft schuld, vor der wir schon in der Schule (lange vor dieser Migrationswelle) gewarnt wurden? Schon damals wurden uns Horrorszenarien von geringen Renten ausgemalt. Das Handwerk sucht händeringend nach jungen, ausbildungswilligen Menschen. Wenn wir diesen „Fremden“ eine Chance geben, hier anzukommen und sie ihren Fähigkeiten entsprechend fördern, können sie genau die Lösung für unsere „Altersschwäche“ sein.

            Und für alle, die Angst vor den fremden Einflüssen haben: wir übernehmen doch von Ländern wie den USA allen möglichen Schmarrn (Filme, Fernsehserien, Schönheitswahn, ungesundes Essen, um nur ein paar Sachen zu erwähnen), dabei bleibt es jedem überlassen, inwieweit er darauf Lust hat. Warum also haben so viele Angst vor „den bösen Arabern“, „den faulen Afrikanern“ usw.? Warum sind diese Leute nicht neugieriger auf das Essen, die Musik, die Kunst usw.? Je freundlicher wir miteinander umgehen, umso mehr können wir voneinander profitieren; je weniger Feinseligkeit wir einander entgegen bringen, desto größer sind die Chancen, dass wir gemeinsam anstatt gegeneinander arbeiten können und dass wir voneinander lernen. Wenn ich die ganzen pechschwarzen Zukunftsaussichten vieler Leute hier lese, könnten wir zum Beispiel von vielen Moslems lernen, wieder ein bisschen Gottvertrauen oder Optimismus zu kultivieren (Es gab mal eine Zeit, als nicht nur Moslems „inscha’Allah“ gesagt haben, sondern auch Deutsche „Wenn Gott will“ – auch „Gott sei Dank“ war hier mal mehr als eine Floskel…)

            Speziell zum „gemeinen Araber/Moslem“ (was eigentlich nicht das Gleiche ist…): Ich habe beruflich und privat viel mit Moslems zu tun und denke deshalb, dass ich mir ein Urteil erlauben kann:

            1) Ja, es gibt fanatische Moslems (v.a. aus Saudi Arabien, die kommen aber nicht als Flüchtlinge hierher, die bringen uns Geld und sind deshalb in der Regel gern gesehene Sommer- und Krankenhaus-Gäste)
            2) Ja, es gibt Moslems, die ihren Glauben kaum praktizieren, denen Beten, Alkoholverzicht und Fasten genauso wenig bedeutet wie vielen Christen hier ihre „religiösen Pflichten“
            3) Ja, es gibt Moslems, denen ihr Glaube wichtig ist, die sich daran orientieren und in Frieden hier leben möchten. Die haben aber nicht vor, uns zu bekehren oder gar zum „Konvertieren“ zu zwingen, also lassen wir sie doch auch einfach in Ruhe ihren Glauben und ihre Traditionen leben, anstatt uns über Kopftücher aufzuregen, die uns schlichtweg nichts angehen (die Vollverschleierung ist ein anderes Thema, wenn man das Gesicht nicht sehen kann, kann ich verstehen, dass einen das irritiert, aber ich persönlich kenne keine einzige Migrantin damit…)

            So, das war jetzt ein Rundumschlag an Themen, aus dem Grund, dass ich keine weiteren Kommentare mehr schreiben werde, sonst hat das ja hier kein Ende mehr…

            Beste Grüße, Miryam

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  3. Monika Rieger

    Marina M. Ich freue mich über Vorschläge, wie sich Ehrenamtliche oder Gemeinde, (wen meinen Sie eigentlich damit?)des Themas Alkohol bei Flüchtlingen annehmen können. Alkohol in den Unterkünften ist genauso verboten, wie Alkohol am Steuer. Vielleicht haben Sie ja gute Ideen, ich bin nämlich damit überfordert.

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    1. Sehr verehrte Frau Rieger,
      wen ich damit meine? Ich meine Flüchtlingshelfer und die entsprechenden Gemeinderäte bzw. Bürgermeister. Deren Aufgabe wäre es, dafür zu sorgen, dass sich Asylbewerber mit sinnvollen Aufgaben beschäftigen und sich nicht schon mittags Alkohol kaufen. Wenn Sie sagen, dass Alkohol in Asylunterkünften explizit verboten ist, dann müsste man doch umso mehr darauf achten, dass sich die Leute dort keinen Alkohol besorgen können!
      Wer kontrolliert diese Missstände? Wer sorgt für die Sicherheit unserer Bevölkerung? Sie müssen mir doch recht geben, dass von alkoholisierten Menschen ein erhöhtes Aggressionspotential ausgeht! (…ich sage ausdrücklich ‚Menschen‘, nicht ‚Asylbewerber ‚!!!)

      Ich schätze es sehr, dass Sie zugeben, überfordert zu sein. Das zeigt einmal mehr, dass diese Asylkrise und alle damit einhergehenden Probleme gänzlich unterschätzt wurden. Noch schwieriger wird es werden, diese Leute hier dauerhaft zu integrieren.
      Abschiebungen finden so gut wie keine statt, obwohl mittlerweile bekannt sein dürfte, dass die wenigsten Asylbewerber echte „Flüchtlinge“ sind. Selbst in der Regierung ist dieser Umstand schon angekommen. Das bedeutet, dass Abertausende von Asylanten in Deutschland bleiben werden. Diese Menschen müssen integriert und in Arbeit gebracht werden, denn unser Sozialsystem kollabiert jetzt schon.
      Die Regierung muss sich hierzu schnellstens etwas einfallen lassen. In diesem Punkt werden Sie mir wohl zustimmen.

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      1. Wie kommen Sie darauf, dass es die Aufgabe der Flüchtlingshelfer ist, dafür zu sorgen, dass sich Asylbewerber mit sinnvollen Aufgaben beschäftigen und sich nicht schon mittags Alkohol kaufen? Die Flüchtlinghelfer arbeiten freiwillig und ehrenamtlich und in dem Bereich, den sie sich meist selbst aussuchen.
        „Wer kontrolliert diese Missstände?”
        Am besten der, dem sie missfallen, also z.B. Sie.
        „Wer sorgt für die Sicherheit unserer Bevölkerung?”
        Polizei und Behörden.
        „Abschiebungen finden so gut wie keine statt,”
        Falsch. Ganze Flugzeuge voll mit Flüchtlingen werden deportiert.
        „dass die wenigsten Asylbewerber echte „Flüchtlinge“ sind.”
        Worauf stützen Sie diese Aussage? Das Gegenteil ist der Fall. Die allermeisten Asylsuchenden kommen nur durch Flucht zu uns, die wenigsten kommen mit Visum und TUI-Fly.

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        1. Ach Herr Huber, sie sehen es einfach nicht. Das liegt an der getönten Brille.
          Sind Sie sicher das die meisten Flüchtlinge nicht mit Tui Fly kommen? Worauf stützen Sie diese Aussage?
          Aus welcher Statistik haben Sie denn den schlauen Spruch?

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          1. „Ach Herr Huber, sie sehen es einfach nicht.”
            Bitte hinschreiben, was ich nicht sehe. Über nicht Genanntes kann man nicht diskutieren (zumindest ich nicht; zuviele reden mit trotz fehlender Sachkenntnis).
            „Sind Sie sicher das die meisten Flüchtlinge nicht mit Tui Fly kommen? Worauf stützen Sie diese Aussage?”
            1) Keiner der Flüchtlinge, mit denen ich bisher sprach, kam mit TUI Fly.
            2) Keiner der Flüchtlinge, der von mir bekannten Helferkreise betreut wird, kam mit TUI Fly.
            3) Die Medien zeigen und berichten seit Jahren über Flüchtlinge in Booten, in Autos und zu Fuss. Ich kenne keinen einzigen Bericht von einem Flüchtling via TUI Fly.
            Ich will es nicht ausschliessen, dass einige wenige mit Visum und via TUI Fly kommen, aber ich habe mehrere Millionen Gründe dafür weiter zu behaupten: die wenigsten Flüchtlinge kommen mit Visum und TUI-Fly zu uns.
            Schon dass Sie dies anzweifeln zeigt, dass Sie wenig Kenntnis über Fluchtwege und Transportmittel für die Flucht haben.

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    2. Carola Sommer

      Frau Rieger,
      wie kann es dann sein, dass in den Unterkünften so viel getrunken wird, wenn Alkohol dort verboten ist?
      Die Probleme wurden dem Hern Landrat schon vor über einem Jahr vorgetragen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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  4. Frau Rieger ist überfordert, die erste ehrliche Aussage die ich zum Thema Asyl in Wasserburg in den vergangenen 24 Monaten höre…. Nur leider zu spät, die Lage ist außer Kontrolle und Leute wie Frau Rieger haben entscheidend dazu beigetragen…..

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  5. Den Asylhelfern schwimmen die Felle davon.
    Sie geben es nur nicht so offen zu wie Frau Rieger, die hier schreibt, sie ist mit dem Alkoholproblem der Asylbewerber überfordert.
    Die Bürger sind inzwischen ebenfalls überfordert.

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