Pkw erfasst Kind und eine Radfahrerin

Am Mittag in Rott: Autofahrer (79) hatte nach Wendemanöver Orientierung verloren

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Am heutigen Donnerstag kam es am Mittag zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten in Rott. Ein 79-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg vollzog in der Münchener Straße mit seinem Opel ein Wendemanöver, und fuhr dann aber mit dem Auto auf der Gegenfahrbahn und teilweise auf dem Gehweg weiter. Hierbei erfasste der Wagen eine 62-Jährige mit ihrem Fahrrad sowie ein siebenjähriges Mädchen mit seinem City-Roller …

Unmittelbar danach fuhr der Mann mit dem Auto auch noch gegen einen entgegenkommenden VW einer 33-Jährigen.

Die Radfahrerin und das Mädchen wurden in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei am Nachmittag.

Zur Unfallursache wird derzeit ermittelt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf einige Tausend Euro belaufen.

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5 Gedanken zu „Pkw erfasst Kind und eine Radfahrerin

  1. Rotter Familienvater mit 2 kl. Kinder

    Die Frau war eine junge Mutter mit ihrem Kind die schwer verletzt wurde. Der Opa wurde erst vom VW-Bus gestoppt!!!
    Der Opa konnte nicht mal aus dem Auto aussteigen da er schon so alt war und auch ständig auf Krücken angewiesen ist!!!
    Wann kommt endlich der Führerschein auf Probe für die Älteren Verkehrsteilnehmer, die stoisch einfach weiterfahren.

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    1. So schrecklich das Geschehen ist, sollte man doch nicht von einem älteren Fahrer auf alle schließen.
      Und warum nennen Sie den älteren Herrn mehrfach „Opa“?

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      1. … ist „Opa“ eine Diskriminierung oder ein negativ besetztes Wort?

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        1. Opa ist nicht per se diskriminierend, aber in obigem Kommentar liest sich das schon abwertend – zumal nicht bekannt ist, ob der Herr Enkelkinder hat…

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    2. Oder, damit niemand diskriminiert wird, generell eine regelmäßige Gesundheits- und/oder Fahrprüfung zur Verlängerung der Fahrerlaubnis, unabhängig vom Alter.
      Denn es gibt auch jüngere Menschen, die gesundheitlich oder sonstwie beeinträchtigt sind und trotzdem fahren. Die wenigsten Unfälle passieren aufgrund technischer Mängel, aber jedes Fahrzeug muss regelmäßig zum TÜV – warum nicht die Fahrer/innnen?

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