Nach Landes ohne Barnert – aber mit Roglic

In Frankreich: Knifflige Aufgabe für Basketballerinnen

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basketballFür Wasserburgs Basketball-Damen geht es jetzt Schlag auf Schlag, bevor sich das Team von Bastian Wernthaler mit dem letzten Spiel in diesem Jahr am 15. Dezember gegen den SV Halle in den Weihnachtsurlaub begeben darf. Zuvor wartet aber am Mittwoch noch ein gewaltiger Brocken auf die Wasserburgerinnen. In Frankreich müssen sie zum Rückspiel gegen die Basket Landes antreten. Eine knifflige Aufgabe, die aber nicht unlösbar ist.

Zwar haben die Französinnen beim Hinspiel in der Badria-Halle vor drei Wochen eine starke Vorstellung gegeben. Doch auch der deutsche Meister hat in dieser Begegnung trotz einer Niederlage bewiesen, dass auch er in weiten Teilen auf Augenhöhe mitspielen kann. Mit vier gewonnenen Spielen führen die Französinnen derzeit in der Vorrunde die Gruppe E an. Wasserburg, auf Rang drei, konnte wie der Gruppenzweite Miskolc (Ungarn) bis jetzt nur zwei Siege verbuchen und das auch nur gegen den Gruppenletzten, die Lotto Young Cats aus Brüssel. Klar dass jetzt ein Sieg her muss, möchte man weiter seine Chancen im Eurocup waren. Aber vielleicht gelingt es den Basketball-Damen gerade in der Rolle des Underdogs befreit und ohne Rücksicht auf Verluste aufzuspielen.

Allerdings müssen sie diesmal ohne Stina Barnert auskommen. Die Aufbauspielerin muss aufgrund einer Trainingsverletzung für mindestens vier Wochen pausieren. Somit wird sie erst wieder im neuen Jahr für den TSV einsatzbereit sein. Unterdes vermeldet aber das Management, dass der erste Einsatz der serbischen Centerin Iva Roglic unmittelbar bevorsteht. Nachdem nun alle bürokratischen Hürden ausgeräumt sind, wird sie in Landes das erste Mal für den TSV Wasserburg aufs Parkett laufen. Sie soll künftig die dauerverletzte Lettin Anita Teilane ersetzen. MJV

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