Nach dem Weinfest ist vor dem Weinfest

Ein neues, motiviertes Organisations-Team und viele neue Ideen für 2017

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orga_teamZur kritischen Rück- und Vorschau hatte der Fremdenverkehrsverein die Wasserburger Altstadtwirte zur Nachbesprechung ins Gasthaus Huber am Kellerberg geladen. Nach einem kleinen herbstlichen Aperitif an der schönen Aussicht ließ eine Foto-Präsentation die Stimmung am diesjährigen Weinfest wieder aufleben. Anschließend wurde von den Anwesenden eine Bilanz gezogen, die durchweg – natürlich auch wegen des guten Wetters – positiv ausfiel.

Die Superorganisation,  die friedlich entspannte Atmosphäre, die Musik-Auswahl sowie die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung  standen weiterhin auf der Positiv-Seite. Bei der Frage „Was war weniger gut?“ wurde unter anderem die Relation zwischen Aufwand und Erfolg für die beteiligten Wirte, die zeitlich sehr kurzfristige Werbung,  das Weinauswahlverfahren sowie die „Leere“ in der Ledererzeile genannt.

Spannend  wurde es, als im nächsten Schritt erarbeitet wurde, was im nächsten Jahr verbessert beziehungsweise verändert werden soll.  Die Diskussion war lebhaft und zum Teil auch kontrovers. Auf der Suche nach Lösungen zeigten sich alle kreativ und konstruktiv. Und so wurde einiges Neues auf den Weg gebracht. Die wohl wichtigste Änderung:  Künftig wird im Wechsel entweder eine deutsche Weinregion oder ein Weinland ausgewählt, aus dem dann sowohl die Festweine,  als auch Ideen für Dekoration und Rahmenprogramm kommen werden.

Anknüpfend an die Geschichte von Wasserburg wird im nächsten Jahr das Weinland Italien den Anfang machen. Außerdem wird es wieder ein Organisationsteam geben, das die erarbeiteten Ideen aufgreifen und weiterführen wird.

Das Organisationsteam (Foto von links): Andrea Aschauer, Leon Sturm, Barbara Teichmann, Claudia Rahlf, Dagmar Försterling, Konrad Bräu, Christoph Hatzl und Maria Schmid (nicht auf dem Foto).

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