Mundart-Montag: Heute „Foam“

Wo kommt der Ausdruck her? Ursprünge bayerischer Wörter ...

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Mmmhh, a frische Maß: Ein Bier ohne Schaum ist wie eine Weißwurst ohne Brezn. Das gehört einfach zusammen! Und der Schaum wird bei uns auch „Foam“ genannt, aber wo kommt das Wort her? Heute in unserem „Mundart-Montag“…

Der „Foam“ kommt aus dem alt- und mittelhochdeutschen Wort für Schaum, nämlich „veim“, das sich im Frühneuhochdeutschen zu „faum“ und „feim“ gewandelt hat.

Auch im Englischen heißt „foam“ Schaum, aber da spricht man’s wie „foum“.

 

 

 

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3 Gedanken zu „Mundart-Montag: Heute „Foam“

  1. Oiso i ken foama vo de Babys. Wenn de Babys sabbern is des aa foama.

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  2. Stefan vom Eiselfinger AEV

    Es is doch klar, dass „Foama“ aus Bomsham kimd.

    Mia ham oiwei glernd griaggd ….. „des san de Bomshama Foama“.

    Jetzt soi des auf oamoi ausm Alt- und Mittelhochdeutschen kema …. sowos …. muas i jetz des Glernde aus meiner Jugend in Frage schdäin oder wos? 🙂

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    1. Zu uns hams imma gsogd, wenn da da Foam ausm Mund glaffa is: Du bist a Foamaliesl.
      Aba jezd frog i mi scho, wos hod des mit da Liesl z’doan.

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