Mitfahrgelegenheiten im Internet angeboten

Bundespolizei Rosenheim verhaftet mutmaßlichen Schleuser

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Die Bundespolizei hat am gestrigen Dienstag in der Grenzkontrollstelle auf der Inntalautobahn einen mutmaßlichen Schleuser verhaftet. Er wird beschuldigt, in seinem Pkw zwei Männer unerlaubt ins Land gebracht zu haben.

In den späten Abendstunden kontrollierten Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Mietwagens. Der 29-jährige Mann hinterm Steuer wies sich mit seinem chinesischen Pass und einer deutschen Aufenthaltserlaubnis aus. Seine beiden Begleiter waren mit unzureichenden beziehungsweise ohne Reisedokumente unterwegs. Laut eigenen Angaben handelt es sich um einen tunesischen und einen pakistanischen Staatsangehörigen. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Chinese seine Fahrdienste von Bozen nach München offenbar im Internet angeboten.

Er wird sich nun wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verweigerte die Bundespolizei den 21 und 24 Jahre alten Mitfahrern die Einreise. Beide müssen die Bundesrepublik voraussichtlich schon bald wieder verlassen.

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2 Gedanken zu „Mitfahrgelegenheiten im Internet angeboten

  1. „Beide müssen die Bundesrepublik voraussichtlich schon bald wieder verlassen.“
    Defakto verlassen diese Personen niemals mehr die Bundesrepublik.
    Der deutsche Steuerdepp kann diese Invasoren bis zum Lebensende versorgen.
    Es nimmt kein Ende mit diesem kriminellen Handeln, solange in D Vollversorgung + Bargeld lockt.
    Das Handeln dieses Staates sollte zu denken geben.

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    1. „Defakto verlassen diese Personen niemals mehr die Bundesrepublik.”
      Erwin? ich denke eher, Hellseher Erik Hanussen, der sich im nächsten Satz selbst als Steuerdepp bezeichnet.
      Das bestätigt wieder meine Theorie: wenn jemand mit „Fakt” beginnt, folgt meistens Schmarrn.

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