Mit Kind und wackeligem Boot auf dem Inn

Wasserburger Feuerwehr und BRK-Wasserwacht am Freitagmittag im Einsatz

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Der Inn führt derzeit zwar kein Hochwasser, die starken Gewitterregen im Ober- und Mittellauf haben ihn aber immerhin auf drei Meter ansteigen lassen. Dann ist der Fluss alles andere, als ein gemütlich plätscherndes Bächlein. Bei starker Fließgeschwindigkeit hat sich heute ein Vater mit seinem Kind in ein gefährliches Abenteuer gestürzt …

Der Mann setzte sich zusammen mit seinem Kind in ein wackeliges Schlauchboot und ließ sich um Wasserburg herum treiben.

Zur Sicherheit wurden Wasserwacht und Feuerwehr alarmiert. Der Mann schaffte es, ohne zu kentern, bis Zell – wo ihn die Rettungskräfte in Empfang nahmen.

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7 Gedanken zu „Mit Kind und wackeligem Boot auf dem Inn

  1. Xylometazolinhydrochlorid

    Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

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    1. Dieser Aussage schließe ich mich voll und ganz an. Ich möchte doch sehr hoffen, dass der „Vater“ den Einsatz der Rettungskräfte, zumindest anteilig, bezahlen durfte.

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    2. Dann wärst du aber nicht mehr der/die alleinige Allwissende. Würde dir auch wieder nicht passen.

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    3. Mich würde interessieren, ob der Mann das auch so sah, dass er Hilfe braucht. Auf der Suche nach Anerkennung wird leider viel zu oft geholfen.

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      1. Das Bootfahren auf dem Inn ist nicht verboten.
        Gibts immer wieder mal, offenbar ist ein Boot auf dem Inn so selten, dass es sofort auffällt und Alarm auslöst.

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  2. DeOana+DeAndern=MiaOlle

    @Rudi
    ?????
    Hier ist ein Kind, sprich Schutzbefohlener mit im Spiel!!!
    Das geht ja dann gar nicht mit der Suche nach Anerkennung …..!

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    1. Sollten dann nicht auch alle Motorradfahrer mit Kind hinten drauf „gerettet“werden?

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