Mit Drogen am Steuer

Ein 22-Jähriger aus Wasserburg war mit seinem Pkw zufällig in Polizeikontrolle geraten

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Blaulicht03Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde gestern in Wasserburg am Gries zufällig auch ein 22-Jähriger aus Wasserburg in seinem Pkw kontrolliert. Da drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt wurden, so die Polizei, warte auf den jungen Mann nun eine Anzeige wegen Drogeneinflusses im Straßenverkehr.

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3 Gedanken zu „Mit Drogen am Steuer

  1. Bei der Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen wartet die Polizei wohl auch darauf, dass sich mal einer zufällig meldet…

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    1. Die Zahl der Wohnungseinbrüche würde sicherlich nicht signifikant sinken, würden alle derzeit vorhandenen Streifenpolizisten auf Verkehrskontrollen verzichten und nur noch in den Straßen der Städte oder der Dörfer „patrouillieren“ oder sich auf die Aufklärung von Wohnungseinbrüchen beschränken. Ich denke wir alle wissen, dass die Verhinderung bzw. die Aufklärung von Wohnungseinbrüchen (sofern letzteres überhaupt machbar ist und nicht eher vom Zufall abhängig ist) ganz andere Anstrengungen erfordert. Hierzu müsste die personelle Besetzung der Polizei um ein Vielfaches aufgestockt werden. Unabhängig davon, ob dies sinnvoll und effektiv wäre oder nicht, sollte jeder erstmal eigene Anstrengungen unternehmen, um sein Heim vor fremdem Zutritt zu schützen (Einbau von widerstandsfähigen Jalousinen, Sicherheitsschlösser, etc.). Eine entsprechende Hausratversicherung mit Diebstahlschutz könnte zumindest den materiellen Wert im Fall der Fälle ersetzen. Auch wenn damit erstmal höhere Kosten in diese Investitionen für den Einzelnen einhergehen, finde ich den Ansatz immer noch geeigneter als darüber zu jammern, dass unsere Polizei nicht in der Lage ist Wohnungseinbrüche zu bekämpfen.
      In einigen Fällen gelangen die Langfinger in Abwesenheit des Wohnungseigentümers über eine offengelassene Terrassentür in die Wohnung oder hebeln ein offenes Fenster auf – wer hier nachlässig ist, ist meines Erachtens einfach selbst schuld! Dagegen kann auch die beste Polizei dieser Erde nichts ausrichten.

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    2. Hatten wir schon mal: Wenn die Polizei nicht ständig hinter den Besoffenen und Bekifften im Straßenverkehr her sein müsste, um zu verhindern, dass diese das Leben anderer und ihr eigenes gefährden, hätte sie mehr Zeit, sich um Wohnungseinbrüche zu kümmern (wo es nicht gleich um Leib und Leben geht). Das Problem liegt also bei denen, die nicht wissen, wann es Zeit ist, die Karre stehen zu lassen.

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