Mit 5,2 Promille Geburtstag gefeiert …

Polizei traute ihren Augen kaum - Rauschige Nacht im Landkreis

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Es war eine rauschige Nacht – so bilanziert es die Polizei. Ein Alko-Test ergab unglaubliche 5,2 Promille bei einem jungen Mann, der seinen 21. Geburtstag in einer Rosenheimer Disco gefeiert hatte. Nachdem er aufgrund seiner Alkoholisierung Streit mit den Türstehern gesucht hatte und deshalb die Beamten gerufen wurden, stellten sie fest, dass der Rosenheimer zwar eigentlich mit niemanden Streit gehabt hatte, dafür aber umso betrunkener war. Da der junge Mann aber trotzdem noch einigermaßen standhaft war, wurde er seinen Begleitern übergeben. Gegen 22:45 Uhr war ein 17-jähriger Rosenheimer mit dem BMW eines Bekannten von der Straße abgekommen …

… und gegen die Tür des Holzanbaus an einem Haus in Straßkirchen im Gemeindebereich Vogtareuth gefahren. Er und sein 22-jähriger Beifahrer wurden zum Glück nur leicht verletzt, am Pkw und am Haus entstand insgesamt ein Sachschaden von 6.000 Euro.
Leider hatte der junge Mann über 0,6 Promille und auch noch gar keinen Führerschein. Nach einer Blutentnahme wurde er an seine Eltern übergeben.

Gegen 1:45 Uhr war ein 48-jähriger Priener mit seinem VW Touran auf dem Nachhauseweg von einer Weihnachtsfeier in Rosenheim. Im Bereich von Riedering hatte er dann eine Panne, die einer anderer Verkehrsteilnehmer bei der Polizei meldete. Als die Streife dort ankam, trafen sie auf den stark alkoholisierten Fahrer, ein Alco-Test ergab über zwei Promille. Auch er musste zur Blutentnahme, sein Führerschein wurde sichergestellt, im Anschluß wurde er an seine Ehefrau übergeben.

Gegen 2.15 Uhr fiel einer Streifenbesatzung ein flotter Mietwagenfahrer auf der Äusseren Münchner Straße in Rosenheim auf. Bei der anschließenden Kontrolle wurde beim 49-jährigen Fahrer aus Kuwait Alkoholgeruch festgestellt, ein Test ergab über 0,6 Promille. Da er auf der Dienststelle nicht in der Lage war, einen gerichtsverwertbaren Test durchzuführen, musste bei ihm ebenfalls eine Blutentnahme durchgeführt werden.
Zudem musste der Mann inklusive aller Kosten eine Sicherheitsleistung von mehr als 600 Euro bezahlen.

 

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