Maut: „Gehen notfalls vor Gericht“

Bürgermeister will nichts unversucht lassen

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PickerlLandkreis – Nachdem die ersten Ergebnisse des Gutachtens zu den geplanten Mautkontrollen auf der Inntalautobahn zwischen Kiefersfelden und Kufstein da sind (wir berichteten), hat der Kufsteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel reagiert. Obwohl der Weg über das Verfassungsgericht laut Gutachter wohl eher aussichtslos sei, will er nichts unversucht lassen.

Wenn es auch nur eine geringe Aussicht auf Erfolg gäbe, würde er die Möglichkeit des Gerichtsweges weiterverfolgen. Er hoffe, dass die Regierung zu seinen Gunsten entscheiden wird. Krumschnabel sei von Anfang an bewusst gewesen, dass es schwer werden würde das Projekt der Mautkontrollen anzufechten. Wie berichtet, sei es laut Rechtswissenschaftler Karl Weber erforderlich, dass sich Bund und Länder zusammensetzten, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

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