Marion Wegner schafft die 1,0!

Toller Abschluss für gleich neun Heilerziehungs-Pflegerinnen bei der Stiftung Attl

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Geschafft! Gleich neun neue Heilerziehungs-Pflegerinnen hat die Stiftung Attl diesmal fertig ausgebildet – und beim Abschluss gab’s dabei jetzt für Marion Wegner (unser Foto) die Traumnote 1,0! Vorstand Franz Hartl beglückwünschte die frisch gebackenen pädagogischen Fachkräfte. „Wir können dem drohenden Fachkräftemangel nur damit etwas entgegen setzen, indem wir so viele Mitarbeiter wie möglich in ihrer Arbeit qualifizieren“, meinte Hartl.

„Natürlich freut es mich ganz besonders, wenn unsere Mitarbeiterinnen mit so guten Ergebnissen ihre Ausbildung abschließen“, freute er sich.

Die nächsten Azubis beginnen ihre Ausbildung bereits ab dem 12. September. Traditionsgemäß bekommen alle am Vorabend, dem letzten Tag des Attler Herbstfests, ihre Schultüren überreicht.

Mit derzeit 39 Azubis gehört die Stiftung Attl zu den großen Ausbildern in der Region. 

Unser Foto zeigt

hinten stehend von links Franz Hartl (Vorstand), Maria Staff, Nina Dolp, Marina Zielke und Irene Freyermuth.

Vorne sitzend von links Susana Zwerger, Sabine Harrecker, Pia Dona und Marion Wegner.

Nicht auf dem Bild: Christine Rothmeier.

mjv

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9 Gedanken zu „Marion Wegner schafft die 1,0!

  1. Dem drohenden Fachkräftemangel kann man nur damit etwas entgegensetzen, indem man die Pflegekräfte menschenwürdig bezahlt!!!

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    1. Absolut richtig Checker, nur drohend ist er inzwischen nicht mehr, er ist bereits da und wird die nächsten Jahrzehnte karastrophale Auswirkungen haben.

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  2. Glückwunsch, jetzt wäre halt nurnoch ein sogenannter „alter Vertrag“ recht! Schon ein Skandal dass wenn man im sozialen Bereich heutzutage einsteigt deutlich weniger verdient als noch vor 30 Jahren!

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    1. … vor allem kirchliche Träger sparen am Fachpersonal und zählen nur noch auf das Engagement der pflegenden Menschen und deren Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Menschen mit Hilfebedarf!!!

      Kirchliche Träger erlauben sich Vertragsabschlüsse nochmal „extra“ zu betrachten und hier auch noch zu streichen. Von wegen „nah am Nächsten“.
      Die Ausbildung hingegen ist auf einem sehr hohen Standard – vor allem an der Schule zu Altenhohenau.
      Als Familienvater ist beim Verdienst (Fachkraft) viel Idealismus gefragt!!!
      GW an die 1er Schülerin. Chapeau!

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      1. Absolut richtig, gerade die kirchlichen Träger fallen bei extrem schlechten Gehältern wie auch teilweise abenteuerlichen Arbeitsbedingungen auf, wird Zeit dass dieses mittelalterliche Relikt endlich beendet wird und die Trägerschaft von staatlicher Seite übernommen wird.
        Und sich dann noch mit Slogans wie der Nächstenliebe schmücken, ihr Schöpfer wird den Verantwortlichen später schon zeigen, was er von ihrem Verständnis für Nächstenliebe so hält.

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  3. Aber Hauptsache die Wirtschaft boomt auf Kosten der Mitarbeiter.

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  4. Ja herzlichen Glückwunsch, Marion!
    Sonnige Grüße aus Soyen!

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  5. Berndl Renate

    Hallo Marion, tolle Leistung. Auch von mir herzlichen Glückwunsch.

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  6. Glückwunsch an alle HEPs, die jetzt erfolgreich in den Fachkraftwahnsinn starten! Hep Hep Hurra 😊

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