Lorenzo Griffin überragend

Wasserburgs Basketball-Herren mit zweitem Sieg in Folge auf Platz vier der Bayernliga

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LorenzoLorenzo Griffin war einmal mehr der absolute Topscorer – überragend sein Spiel mit 41 Punkten: Die Wasserburger Herren konnten jubeln in der Bayernliga-Süd – sie holten am Ende in Olching einen 90:83 (43:29)-Erfolg und damit den zweiten Sieg in Folge. Eine Bilanz von fünf Siegen und drei Niederlagen bedeutet derzeit Platz vier. Nach dem Sieg in Memmingen mussten die Innstädter beim Absteiger aus der Regionalliga II erneut auswärts ran. Im ersten Viertel ließen sie sich auf einen Schlagabtausch ein. So stand es nach den ersten zehn Minuten bereits 21:24.

In der Folge taten sich dann erst einmal beide Teams schwer: Wasserburg konnte vier Minuten lang keinen Korb erzielen und foulte zudem in dieser Phase zu häufig. Da die Gastgeber die daraus reusltierenden zahlreichen Freiwürfe allerdings nur schlecht verwertete, blieb das Spiel weiter eng.

Drei Minuten vor der Halbzeitpause wendete sich das Blatt und die Innstädter erspielten sich durch drei erfolgreiche Dreier – ein Mal durch Lorenzo Griffin und zwei Mal durch Coach Danny Paz, der sich kurz zuvor selbst eingewechselt hatte – eine 43:29-Führung.

In der Kabine forderte der Wasserburger Trainer eine erhöhte Intensität in der Verteidigung: „Die ersten 20 Minuten waren schon gut, aber wir wollen sie unter 60 Punkte halten.“ Doch was folgte war erneut ein offener Schlagabtausch bis zum Ende. So spielte Olching gut und konnte mithalten. Mit hoher Treffsicherheit von der Freiwurflinie sicherte sich Wasserburg schließlich doch den 90:83-Sieg. „Das war eine solide Leistung“, so Paz: „Wir müssen aber sowohl im Angriff, als auch in der Verteidigung daran arbeiten, bessere Entscheidungen zu treffen, sonst wird es gegen die besseren Teams in der Liga schwer.“

Es spielten: Edin Bajric (5 Punkte / 1 Dreier), Kenan Biberovic (12 / 2), Manuel Eggs, Lorenzo Griffin (41 / 3), Hermann Michel (16 / 3), Daniel Paz (6 /2), Jonathan Rath (5), Christopher Sardgon (5) und Amir Sehalic.

Foto: Ramona von Malm

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