Lob für Pauline und Sophie

Bei Basket-Damen II trotz Niederlage in Bamberg: Die 16-Jährigen machen es gut

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Darauf kann man aufbauen: Christian Kaiser, Trainer der Basketball-Damen II des TSV Wasserburg nach dem Auswärtsspiel der Bundesliga II gegen Bamberg. Auch wenn die Niederlage mit 50:73 gegen den Favoriten deutlich ausfiel, war die Stimmung weniger gedrückt, als noch im Heimspiel gegen Keltern. Deutlich hat man sich in der Verteidigung verbessert …

Zudem spielten die Damen vom Inn für drei Viertel auf Augenhöhe mit den Bambergerinnen.

Zu viele Ballverluste und Unkonzentriertheiten  machten den Wasserburgerinnen frühzeitig einen Strich durch die Rechnung vom ersten Sieg im neuen Jahr. “Meine Spielerinnen haben sich dennoch wirklich gut verkauft”, lobte Kaiser. “Besonders die beiden 16-jährigen Aufbauspielerinnen Pauline Huber (Foto oben) und Sophie Perner haben im Ballvortrag einen ausgezeichneten Job gemacht”, ergänzt er. 

In zwei Wochen treffen die Wasserburgerinnen auf den Spitzenreiter aus Heidelberg. Mit weniger Ballverlusten und einer Konzentration über 40 Minuten, wäre vielleicht sogar die Sensation drin.

Für Wasserburg spielten: Bayern (4 Punkte), Heise (14 Punkte), Huber (5 Punkte), Luthardt (6 Rebounds), Lutz (2 Punkte), Perner (5 Punkte), Scholzgart (5 Punkte), Waterloo (5 Punkte, 7 Rebounds), Wood (10 Punkte, 10 Rebounds)

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