Lkw bleibt in Unterführung stecken

Schwierige Bergung - Kreisstraße bei Großkarolinenfeld acht Stunden gesperrt

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Am frühen Mittwochnachmittag fuhr ein Sattelzug auf der Verbindungsstraße von Großkarolinenfeld nach Rosenheim. Der ungarische Fahrzeugführer unterschätzte die Höhe seines Fahrzeugs von vier Metern. Daher blieb er mit seinem Gefährt in der Bahnunterführung der Schlösselstraße stecken. Dort beträgt die maximale Durchfahrtshöhe lediglich 3,30 Meter. Aus eigener Kraft konnte sich das ziemlich lädierte Fahrzeug nicht befreien, es waren umfangreiche Bergemaßnahmen erforderlich.

Hierzu musste die Kreisstraße etwa acht Stunden komplett gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde durch die Polizei und durch die Feuerwehr eingerichtet. Es kam trotzdem zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Der Sattelauflieger wurde durch den Unfall erheblich beschädigt. Die Schadenshöhe kann noch nicht eingeschätzt werden, da der Schaden an der Brücke noch begutachtet werden muss. Wenigstens blieb der Fahrer des Sattelzugs unverletzt.

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