Letztes Heimspiel der Hauptrunde

Wasserburg empfängt Aufsteiger Saarlouis am Samstag in der Badria-Halle

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Tiina_Sten_freigestelltAls Favorit gehen die Wasserburger Bundesliga-Damen in das letzte Spiel der Hauptrunde gegen die Saarlouis Royals am Samstag um 18.30 Uhr in der Badria-Halle. Weiterhin fehlen werden Coach Bastian Wernthaler dabei Anita Teilane sowie Rebecca Thoresen und Vera Perostiyska. Nach ihrem langwierigen Ausfall aufgrund eines Infektes sollte aber Tiina Sten (Foto) wieder – zumindest einige Minuten – auflaufen können.

Saarlouis – Wasserburg: Das ewige Duell, der beiden dominierenden Teams im deutschen Damenbasketball des letzten Jahrzehnts. Sieben Meisterschaften und vier Pokalsiege holten sich die Bayern, zwei Meisterschaften und drei Pokalsiege gingen ins Saarland. Und meistens holte sich der jeweils andere Verein den zweiten Platz. In den letzten beiden Jahren hat sich die Situation geändert , denn die Royals stiegen 2012 in die 2. Liga ab, schafften aber den direkten Wiederaufstieg und stehen als Aufsteiger zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde – relativ gesichert – auf dem achten Platz der DBBL.

Damit würde es schon in der ersten Play-Off-Runde zum nächsten Aufeinandertreffen mit den Wasserburgerinnen kommen, denn der amtierende Deutsche Meister führt die Liga souverän mit zwölf Punkten Vorsprung an und wird von Platz Eins in die Meisterrunde gehen. Auch im Pokal sind beide Teams noch vertreten und könnten auch hier im Top 4 in Saarlouis Ende März aufeinandertreffen.

Großen Anteil an der guten Saison der Saarländerinnen haben die beiden US-Amerikanerinnen Kayla Tetschlag und Keisha Hampton, mit 18,8 und 15,8 Punkten im Schnitt die besten Scorerinnen des Teams von Coach René Spandauw. „Saarlouis lebt von seinen variablen Innenspielerinnen. Tetschlag und Hampton sind brandgefährlich, weil sie am Brett scoren können, aber auch einen guten Wurf haben“, schätzt Wernthaler den Gegner ein: „Diese beiden Spielerinnen gilt es in den Griff zu bekommen. Wenn wir zusätzlich das Tempo des Spiels kontrollieren können, haben wir zuhause gut Chancen!“

Auch diesen Samstag ist die Bar „Time Out“ mit einer tollen Auswahl an alkoholischen und nichtalkoholischen Drinks für die Zuschauer in der Badria-Halle während des Spiels geöffnet.

 

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