Landratsamt zu Besuch bei Höhenrettern

„Führungsgruppe Katastrophenschutz" informierte sich am Samerberg

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Den jeweils anderen zu kennen hat in der Vergangenheit bei Katastrophen und großen Schadensereignissen in der Region immer zu einem guten Miteinander von verschiedenen Behörden und Einsatzorganisationen beigetragen. In diesem Sinne besuchte jetzt die „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ im Landratsamt Rosenheim die Berg- und Höhlenrettungswache Samerberg.

Bereitschaftsleiter Josef Hunger (rechts) stellte seine Organisation vor, die einst gegründet wurde, um Naturschutz zu betreiben und heute in Not geratene Bergwanderer aus unwegsamen Geländen rettet.

Eine Besonderheit der Bergwacht Samerberg sind die dort stationierten Höhlenretter. Die 40 Aktiven der Bereitschaft rücken jedes Jahr etwa 100 Mal aus und leisten an Wochenenden und Feiertagen ehrenamtlich rund 7.500 Stunden Vorsorgedienst.

Die „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ hat im Katastrophenfall die Lagen zu beurteilen, sämtliche Aufgaben zu lösen und im Einsatz benötigte Mittel oder Gerätschaften zu beschaffen. Die Mitglieder der Führungsgruppe kommen aus sämtlichen Abteilungen im Rosenheimer Landratsamt. Die Mitarbeit in der Führungsgruppe ist, bis auf wenige Ausnahmen, eine freiwillige Tätigkeit.

 

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