Jetzt neu: 24-Stunden-Abholfächer

St. Jakobs Apotheke in Wasserburg: Innovative Technik einmalig im Landkreis

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Das gibt’s sonst in keiner Apotheke im Landkreis Rosenheim: Ab sofort kann man sich alle Artikel der St. Jakobs Apotheke in Wasserburg in ein elektronisch verriegeltes Abholfach legen lassen. Damit kommt man an wichtige Arzneimittel oder Kosmetikartikel auch noch nach 18 Uhr unkompliziert und ohne Mehrkosten. „Wir müssen den arbeitenden Spätschichtlern auch eine Chance geben, ihre Arzneimittel noch nach 18 Uhr abzuholen“, sagt Tobias Schlosser, Leiter der St. Jakobs-Apotheke.

Schlosser weiter: „Mit den fünf Abholfächern am Eingang der Apotheke erweitert sich das Service-Angebot für unsere Kunden. Außerdem haben wir einen Ausfahrservice, der jeden Montag bis Freitag Nachmittag Arzneimittel kostenlos nach Hause liefert. Die neuen Fächer gewährleisten jetzt obendrein auch für Kunden, die erst nach 18 Uhr zu uns kommen können, dass sie ihre gewünschten Artikel oder Medikamente jederzeit ganz entspannt, rund um die Uhr und auch außerhalb der Öffnungszeiten bekommen können.“

Und so einfach ist die Sache: Bestellung telefonisch oder per Mail abgeben oder vorbeischauen und die Rezepte in der Apotheke abgeben und im Gegenzug bei Nichtverfügbarkeit eine PIN-Nummer erhalten. Mit dieser PIN-Nummer öffnet sich eine der fünf Türen automatisch – und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Der Apotheken-Leiter: „Schauen Sie doch mal in der St. Jakobs Apotheke vorbei und testen Sie bei Nichtverfügbarkeit ihres Arzneimittels die Abholfächer. Als Dankeschön für den Test des Abholfaches erhalten sie ein Duschgel Ihrer Wahl gratis. Sie finden die St. Jakobs Apotheke auch im Internet unter www.jakobsapo.de.“

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11 Gedanken zu „Jetzt neu: 24-Stunden-Abholfächer

  1. Das nenne ich Service! Eine innovative, kundenfreundliche Idee. Lieferservice und elektronisches Abholfach. Wer braucht da noch eine unpersönliche online-Apotheke. Liebe Wasserburger Geschäfte, so macht man das, so geht man mit der Zeit. Bitte mehr so gute Ideen, damit der Kunde in der Stadt bleibt.

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  2. Die braucht man noch, weil die Preise hier im Vergleich zu den astronomischen Preisen der Apotheken ein wahrer Vorteil ist.

    Und diese hat auch 24std geöffnet. Zudem kriegt man dort Medikamente, die man dort nicht kriegt.

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  3. Und woran werden die „astronomischen Preise“ wohl liegen? Stichwort persönliche Beratung, umgehende Beschaffung von Medikamenten und Notdienste?

    Das alles machen Menschen und keine Computer, und die kosten …

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    1. Genau so is …

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  4. Es ist schon verrückt:
    Da macht eine Apotheke was richtig Gutes und wieder nörgelt einer rum.

    Ich finde es eine tolle Sache von der Apotheke!

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    1. obdieironiejemandversteht?

      Zum Teufel mit der Demokratie. Es ist unerträglich, dass immer einer anderer Meinung ist.

      Da ist es haubelinchen & Co wichtig, dass es Beratung vor Ort gibt und dann kommt tatsächlich einer daher, dem der Preis wichtiger erscheint, als Beratung oder das Geschäftsleben in der Stadt oder was auch immer. Eine Frechheit.

      In Russland würde es das nicht geben. Das wäre ein tolles Land … Da sind alle zur gleichen Meinung verpflichtet.

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  5. Vielleicht denkt man erst darüber nach, wenn man durch das Internet selber seinen Job verliert, weil das billiger ist, als Personal!

    Selber viel verdienen wollen, aber sich dann über Preise beschweren!

    So ein Service ist lobenswert! Und noch dazu kostenlos! Super-Idee!!

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    1. Wenn man mehr bzw gerecht verdienen würde, dann wäre es auch kein problem ein paar euro mehr dafür auszugeben! Nur bei einer rente, wo fürs reine leben 100euro übrig bleiben, da möchte ich sie sehen über was sie sich alles beschwerden würden. Also hier mal schön still sein wenn man keine ahnung von seinem gegenüber hat.

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    2. Naja kostenlos eben nicht. Zumindest generell gesprochen.
      Die Apotheke scheint aber immerhin mal etwas mitzudenken, was sie vom Rest der Unternehmer etwas abkapselt. Die Leute wollen es nicht nur günstiger, sondern vor allem bequemer. Die Bequemlichkeit der Bürger ist ein riesen Markt. Die Leute geben irrsinnig viel Geld dafür aus, etwas bequemer zu machen (siehe smart home). Asiaten und Amerikaner haben das erkannt. Nur bayerische Firmen verharren im „Beim-Strauss-war-alles-besser“-Modus und kriegen folgerichtig die Rechnung serviert.
      Auch Mediamarkt/Saturn versucht es mit online=selbstberatung=günstig vs. im-Laden=kostenpflichtige-Beratung=teuer, vergisst dabei aber, dass ein Service nach dem Kauf Gold wert ist und treibt damit die Kunden in die Arme von Amazon und Co.
      Einzig die Post scheint erkannt zu haben, dass Logistik (übrigens personalintensiv) ein wichtiges Thema ist mit dem man gut Geld verdienen kann. Die Post ist weit mehr als nur eine Ansammlung an Postboten. Mir scheint es aber, dass die Senkung der Fachkräftequote in den vergangenen 2 Jahren auch hier ein großes Problem wird. Wir werden uns immer mehr spalten in bildungsferne Schicht und Akademikerschicht. Dazwischen gäbe es (noch) sehr viele Stellen, die aber nicht mehr besetzt werden können, weil keiner mehr da ist.

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  6. In welchen Läden muss man für die Beratung bezahlen? Wir Angestellte wollen doch auch was verdienen! Wenn unsere Geschäfte schließen, muss man weiter fahren, das auch Zeit und Geld kostet! Die Leute kommen, lassen sich beraten, kaufen aber dann im Netz! Im Netz berät sie kein Angestellter persönlich! Personal kostet Geld! Jeder will jeden Monat sein Gehalt!

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    1. Ich persönlich pfeife auf jede Onlineapotheke,da ich vom Personal meiner ortsansässigen Apotheke optimal beraten und versorgt werde-und zwar zu jeder Tageszeit.

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