Jeder hat das Recht auf Leben

Amnesty-Gruppe Wasserburg übergibt Menschenrechts-Erklärung an Bürgermeister

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Die ‚Allgemeine Erklärung der Menschenrechte‘ wurde am heutigen Montagnachmittag dem Bürgermeister der Stadt Wasserburg, Michael Kölbl, überreicht – verbunden mit einer Wette (mehr dazu siehe unten)! Thorleif Etgen, Lara Schmidt und der Eiselfinger Bonetsmüller (rechts) taten dies im Namen der Wasserburger Ortsgruppe von Amnesty International, deren Aktion in etlichen Städten stattfindet und stattfand. Symbolisch will die Ortsgruppe darauf hinweisen, dass die Menschenrechte die Basis seien für ein friedliches und freies Miteinander! Anlass für diese Aktion war der Tag der Menschenrechte am 10. Dezember …

Fotos: Renate Drax

Dieser Tag erinnert an einen Meilenstein in der Geschichte der Menschenrechte, nämlich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948.

Sehr gerne unterstütze er diese Erklärung zur Einhaltung der Menschenrechte, sagte das Wasserburger Stadtoberhaupt heute.

Amnesty organisiert um diesen Termin herum wieder den globalen Briefmarathon. Die ganze Welt ist eingeladen, Briefe für elf ausgewählte Fälle, also für elf Menschen, die schwere Menschenrechts-Verletzungen erleiden müssen, zu schreiben.

Die Wasserburger Ortsgruppe wettete nun mit Bürgermeister Michael Kölbl um 300 Unterschriften in einem Jahr – bis zum nächsten 10. Dezember 2017. Dann darf Amnesty Wasserburg zentral im öffentlichen Raum ein großes Transparent aufhängen.

Auf der Internetseite von Amnesty kann jede/r ab sofort zudem auch online teilnehmen (www.amnesty.de), wie die Amnesty-Gruppe Wasserburg informiert.

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