Innkaufhaus: Bürgermeister erster Gratulant

Um 9.05 Uhr gingen die Türen auf - Betrieb vorerst im Erdgeschoss

PR – Noch schnell die letzte Scheibe geputzt, alles im Regal gerade gerückt und dann ging’s los: Fast auf den Tag genau zwei Monate nach der vorläufigen Schließung öffnete heute um 9.05 Uhr das Innkaufhaus wieder seine Pforten. Und es herrschte gleich reger Betrieb. Erster Gratulant war Bürgermeister Michael Kölbl, der zusammen mit Sibylle und Tobias Schuhmacher, den neuen Betreibern, auf ein gutes Gelingen des Neustarts anstieß.

Der so genannte Zwischenbetrieb bis zur Eröffnung des gesamten Hauses geht jetzt zunächst auf 260 Quadratmetern im Erdgeschoss über die Bühne. Im Rest des Hauses laufen derweil die Renovierungsarbeiten auf vollen Touren.

Blickfang im Erdgeschoss ist ein altes Holzboot, handgemacht und früher bei Regatten erfolgreich im Einsatz. Es gehörte Manfred Gerer, Vater von Sibylle Schuhmacher und Gründer des Innkaufhauses. Auf dem Chiemsee dachte er auf seinem Boot über sein Innkaufhaus nach, entwickelte dort so manche Idee. Jetzt hat er es seiner Tochter und dem Schwiegersohn geschenkt: „Quasi als Ideen-Tank. Jetzt befinden wir uns auf der Reise“, sagte Sibylle Schuhmacher bei der Eröffnung.

13 Mitarbeiter haben Tobias und Sibylle Schuhmacher übernommen für ihr neues Kaufhaus im Herzen der Altstadt. Und die waren heute auch schon mächtig gefragt und voll im Einsatz.

Geöffnet ist das Kaufhaus Montag bis Freitag von 9 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.

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8 Gedanken zu „Innkaufhaus: Bürgermeister erster Gratulant

  1. Das Konzept ist leider das Gleiche wie vorher, Schade.

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    1. Bisschen früh nach der Eröffnung eines halben von insgesamt vier Stockwerken die Konzepte zu vergleichen…

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    2. Ach herrjeh! Soll das heißen, da drin werden immer noch Sachen verkauft, die andere Menschen benötigen?
      Also von den Bildern her schaut nur die Sockenabteilung so aus wie vorher auch. Ansonsten ist die Anmutung schon eine andere (ob besser oder schlechter wird jeder für sich beantworten). Und mit einem endgültigen Urteil sollte man sich sowieso Zeit lassen, bis das ganze Kaufhaus an den Start geht.

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      1. Aber man kann ja, vorsichtshalber, vorher scho meckern…

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        1. Ja, weil das in Wasserburg schon dazu gehört, dass man bei allem was auszusetzen hat! Ich freue mich auf alle Fälle, dass das Innkaufhaus wieder offen hat.

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  2. … lasst den neuen Betreibern Zeit! :=)

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  3. Muss denn immer alles schon im Keim erstickt werden?
    Lasst doch die neuen Betreiber erst einmal in die Gänge kommen, die müssen sich doch auch erstmal einarbeiten und sehen, wie und was bei den Kunden ankommt.

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    1. Absolut richtig. Und an alle, die jetzt schon gleich wieder in die Meckerposition gehen sei nur eine Frage gerichtet: Haben sie denn ihre konstruktiven und umsetzbaren Vorschläge dann wenigstens in den roten Briefkasten geworfen?

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