In Wasserburg: Bergmeister zieht um

Ab Montag am Marienplatz - Viele attraktive Angebote zum Start

PR – Seit über 20 Jahren ist die Bäckerei BERGMEISTER in Wasserburg in der Ledererzeile in der Altstadt sehr erfolgreich vertreten. 1999 kam dann das Fachgeschäft im EDEKA in der Burgau dazu. Seitdem ist BERGMEISTER für viele Wasserburger unverzichtbar geworden, wenn es um feines Gebäck, leckere Torten und großartiges Brot geht. Am  Montag zieht nun das Fachgeschäft der Bäckerei BERGMEISTER in der Altstadt Wasserburg von der Ledererzeile um an den Marienplatz 8.

„Wir freuen uns riesig auf unser neues Geschäft, das in einem wunderschönen Altstadthaus in Wasserburg untergebracht sein wird“, so Willy Bergmeister, Inhaber der traditionsreichen Bäckerei. „Bei der Renovierung wurde viel Wert darauf gelegt, die Struktur des Gebäudes und die Ausstrahlung des Raumes beizubehalten und mit in unser Geschäft einfließen zu lassen. Auf diese Weise ist etwas ganz Besonderes entstanden, auf das wir alle sehr stolz sind: helle Fließen und Wandpaneele, einzelne Farbinseln wie unsere roten Plüschsessel und ein dunkler Kristall-Leuchter lassen den Raum regelrecht strahlen“, schwärmt Bergmeister.

Auf die Wasserburger warten im neuen BERGMEISTER-Geschäft am Marienplatz 8 in Wasserburg ab Montag, 10. April, viele attraktive Angebote. „Lassen Sie sich von uns auf eine Tasse emilo-Kaffee einladen. Für jedes Kind haben wir eine kleine süße Überraschung vorbereitet. Und mit unseren Umzugs-Angeboten können Sie auch für Zuhause viele leckere Spezialitäten aus unserer Bäckerei mitnehmen.“

Besonders viel Wert legt man in der Bäckerei BERGMEISTER auf die hohe Qualität der allesamt in handwerklicher Manier hergestellten Backwaren. Eindrucksvoll belegt durch die zahlreichen Auszeichnungen: Alleine im Jahr 2017 erhielt die Bäckerei BERGMEISTER fünfmal Gold von der DLG. Und das Gourmet-Magazin „DER FEINSCHMECKER“ zeichnete BERGMEISTER 2017 als eine der besten Bäckereien Deutschlands aus. Den besonderen BERGMEISTER-Geschmack verdanken die Brote der sehr langen Teigruhe. Bis zu 24 Stunden gibt man bei BERGMEISTER den Teigen Zeit, sich zu entwickeln und erreicht damit neben einer besseren Bekömmlichkeit der Brote auch ein ganz besonders feines Aroma.

Ab 10. April sind alle Wasserburger und Wasserburgerinnen herzlich eingeladen, die leckeren Köstlichkeiten der Bäckerei BERGMEISTER in den neuen Räumen am Marienplatz 8 zu probieren.

Das BERGMEISTER-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Alle Infos zu Bergmeister …

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16 Gedanken zu „In Wasserburg: Bergmeister zieht um

  1. Wasserburgerin

    Wenigstens bleibt uns ein richtiger Bäcker erhalten…Nicht nur aufgebackene Tiefkühlbackwaren, aus irgendwelchen osteuropäischen Fabriken…Da zahl ich lieber ein bisschen mehr und hab dafür ein anständiges Brot…

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    1. Entweder kennen Sie keine anderen Bäckereien in Wasserburg von innen und haben keine Ahnung, was dort verkauft wird, oder Sie ignorieren die Tatsachen und verbreiten hier ziemlichen Käse.

      Bitte erfinden Sie hier nicht einfach irgendetwas und verbreiten das so, als wäre es die Wahrheit. Mir ist nicht klar, welchen Zweck Sie mit Ihrem Kommentar verfolgen? Nörgeln Sie nur allgemein rum und finden generell alles schlecht, oder kennen Sie sich wirklich nicht aus, oder verfolgen Sie bestimmte Geschäftsinteressen? Alles hätte aus meiner Sicht hier nichts verloren.
      z.B.: Schranne Wasserburg backt selber und hat ein eigenes Brot
      z.B.: Wasserburger Backstube, verkauft von vielen verschiedenen Bäckereien die Backwaren aus traditioneller Herstellung, teilweise in Bio Qualität und regionaler Herstellung

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      1. Puhhh. Was für ein Geschwätz.
        Es reicht doch, zu sehen und zu wissen, dass große Lieferautos an „Backstuben“ nachts gefrorene Ware anliefern, die aufgebacken wird.
        Was man aber nicht zugeben will, weil ansonsten der Bürger gleich zu Aldi, Lidl & Co. geht.
        Was ist daran traditionell, wenn eine Großbäckerei aus Niederbayern fabrikmäßig Backwaren herstellt und die in ganz Bayern ausfährt?
        Hier ist viel mehr Schein als Sein. Leider.

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        1. Es reicht eben nicht, große Lieferautos zu sehen und dann der Phantasie freien Lauf zu lassen.
          Wasserburgr Backstube:
          – Gottschaller Biohofbäckerei
          – Fritz Mühlenbäckerei
          – Hofpfisterei
          – Mauerer Ökobäckerei
          – Schubert, Biobäckerei
          – Stangl Bäckerei
          – Grimminger Familienbäckerei
          – Straßgütl
          – Martin Holzofenbäckerei
          – Wolfgruber, Brotkultur
          Schranne:
          – Schrannes Focaccia
          – Bauernbrot
          -Dinkelvollkornbrot mit Kürbiskernen
          – Ölsaaten Vollkonrbrot
          – Wasserburger Hungerturm
          Bio-Markt (alles in Bio Qualität)
          – Mauracher
          – Gottschaller
          – Glonnthaler
          – Martins
          – Bettinas Backspezialitäten
          Bergmeister ist sicherlich nicht schlecht, in Bio-Qualität gibt es aber nicht besonders viel.

          Sie können sich gerne das DLG prämierte Brot kaufen, gebacken ist auch nicht in Wasserburg, sondern wird angeliefert, woher die Zutaten kommen, bleibt völlig unkler.

          Bevor Sie Ihrer blühenden Phantasie über nächtliche Lieferautos mit Ware aus unbekannter Herkunft freien Lauf lassen, sollten Sie sich aber schon informieren und nicht die Wasserburger in die Ecke von dubiosen Geschäftsleuten mit generell schlechter Ware stellen.

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          1. Gusti Schnecke

            Backstube ist in gar keiner Weise mit der Schranne zu vergleichen.In der Schranne wird wirklich alles selbst hergestellt die verstehen Ihr Handwerk richtig gut.

    2. Altstadtbewohner

      Genau.
      Die Wasserbürger würden sich wundern, wenn sie wüssten, wer bzw. welche sogenannte Bäckereien und Cafes alle in Wasserburg mit Teiglingen früh morgens beliefert werden.
      Diese Aufbackstuben werden schon wissen, warum sie geheim halten von wem sie beliefert werden.

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      1. Ja, aber wenn much nicht alles täuscht, dann steht beim Bergmeister auch so ein Aufbackofen für Semmeln und Brezen…

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  2. Ich finde es faszinierent wie hier teilweise „hoch Qualifzierte Hausfrauen/-männer“ zwei begriffe einfach in einen Topf werfen.
    Es ist ein kleiner unterschied, ob ich etwas Aufbacke, diese Produkt wurde dann schon einmal an- oder ganzgebacken oder ob ich von Rohlingen spreche, wo der Teig und die Form vorbereitet wurde und dann in den diversen Backstuben gebacken werden.
    Hier geht es nicht um die Qualität das ist eine rein subjektive angelegenheit. Was dem einen schmeckt findet ein anderer nicht geniesbar.

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  3. Wasserburgerin

    So weit ich informiert bin, werden die Brezen in Rosenheim gemacht und eingefroren…Die Feinschmeckersemmeln sind der rohe Teig, der geliefert wird…da kann jeder nachfragen….Was ich schon getan habe….
    In der Wasserburger Backstube ist noch nie irgendein Brot, Semmel oder Brezen hergestellt worden…
    Fragt doch mal nach…

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    1. Backstube ist reiner Zwischenhändler, bei dem schon mitten in der Nacht zum Beispiel vom Bachmaier in großen Massen angeliefert wird.

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      1. Ein Zwischenhändler? Ein Zwischenhändler verkauft nichts an Endkunden sondern ist wie der Name schon sagt ein Zwischenhändler.
        Es geht doch nicht wirklich darum, ob die Vorbereitung in Rosenheim oder in z.B. Eggenfelden stattfindet. Interessant ist doch was eigentlich in den Backwaren drin ist, denn das essen wir. Wer also keinen Wert auf Bio Produkte legt, für den geht es nur um Konsistenz, Aussehen und Geschmack. Bei konventioneller Ware kann schon sehr viel drin sein, was im Brot oder sonstigen Backwaren nichts verloren hat und unserer Gesundheit schadet.

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        1. Schreibt hier die Bachstube selbst?
          Ich will mich mit Ihnen nicht um Begrifflichkeiten streiten, aber trotzdem: Natürlich ist die Backstube ein Zwischenhändler, er kauft vom Großhandel und verkauft an Endkunden.
          Ist aber schon seltsam, dass Sie die Backstube den Bachmaier als ihren Hauptlieferant nie benennt.

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          1. Ein Zwischenhändler kauft vom Großhandel und verkauft an einen anderen Händler oder Verkäufer.
            Ein Zwischenhändler verkauft nicht an den Endkunden.

            Die Backstube ist KEIN Zwischenhändler, sondern ein VERKÄUFER. Ich möchte mich auch nicht um Begrifflichkeiten streiten, wenn Sie es aber schon soo genau wissen, sollte das, was Sie schreiben, auch richtig sein.

            Wenn die Backstube ein Zwischenhändler wäre, würde sie an andere Verkäufer weiter verkaufen. Davon ist mir nichts bekannt.

            Mit der Backstube habe ich geschäftlich und privat rein gar nichts zu tun. Das Angebot an Bio-Broten ist aber bemerkenswert und sollte hier nicht schlecht gemacht werden.

            Ich finde es schon toll, wenn es nicht nur konventionelle Ware gibt, sondern wenn es eine große Auswahl an verschiedenen Produkten aus der Region gibt.
            Welcher Lieferant der Hauptlieferant ist, kann ich nicht beurteilen.

            Können Sie Ihre Behauptungen mit Zahlen belegen oder handelt es sich um Vermutungen?

            Zwischen der Bäckerei Bachmaier und der Bäckerei Bergmeister kann ich keinen (Qualitäts) Unterschied erkennen. Wenn Sie dazu belegbare Qualitätunterschiede kennen, würde es mich auch interessieren.

  4. Jeder hat halt einen anderen Geschmack, Brezn und Semmeln hole ich auch nicht in der Backstube, weil ich persönlich schon öfter die Erfahrung machen musste dass die „stoahart“ sind. Kuchen kann man da aber gut essen und auch die Brote sind in Ordnung.
    Was ich mich viel eher frage, wie können sich soviele Bäckerein in Wasserburg halten, ein zwei weniger und dafür mal was innovativeres wie Dönerbude würde der Stadt nicht schaden.

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  5. Nachdem hier eine, schon fast peinlich, offensichtliche, „Werbekampagne“ von Backstube und Bergmeister abgeht, möchte ich doch mal den Berndl Bäck an der Jakobskirche ins Spiel bringen. Hervorragende Qualität, „bake local“, ganz sicher keine Industrieproduktion, die Brezen, die im Laden gebacken werden, kommen aus Edling und nicht aus ….wo auch immer.
    Und nicht zu vergessen, die beiden wunderbaren „Perlen“, effizient, freundlich, fröhlich, hilfsbereit – da wird Inklusion, Toleranz und Multikulti gelebt! – und wem es zu wenig stylisch oder hipp ist, na gut, für dieses Publikum gibt es dann ja dann die beworbenen Alternativen,

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    1. Lieber Herr Filser, sie sprechen mir aus der Seele. Genauso etwas muss unbedingt erhalten bleiben! Klein, dafür aber wirklich fein mit äußerst nettem Personal. Und was mich immer wieder fasziniert: Hier stimmen Preis und Leistung. Und gerade, weil hier nicht Hipp Hopp großgeschrieben wird, darf man hier noch Gemütlichkeit und Service pur erleben. Und das Tollste und wenn gerade möglich: die frischen Brezen vom Blech. Da kann ich nur sagen: Ein wahrer Genuß.

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