Hoher Besuch bei den Innstadtlöwen

Vize-Präsident des TSV 1860 München informierte den Wasserburger Fanclub

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Im Café „Central“ fand  ein Treffen des Fanclubs des TSV 1860 München, der Wasserburger Innstadtlöwen, statt. Die zahlreich erschienen Löwenfreunde freuten sich besonders über den Besuch des Vize-Präsidenten Heinz Schmidt und von Verwaltungsrat Richard Ostermaier (Foto unten). In einer Diskussionsrunde stellten sich die Verantwortlichen den zahlreichen Fragen der Wasserburger Löwenfans zur Zukunft des Vereines nach dem Abstieg in die Regionalliga und den Querelen rund um den Investor Hassan Ismaik. 

Aber auch die Zukunft des Fanclubs war zentrales Thema des Treffens. Große Einigkeit herrschte unter den Anwesenden darüber, dass vor allem die Gewinnung von neuen Fans und die Pflege der Jugendarbeit auch künftig im Vordergrund der Fanclubarbeit stehen sollen.

Insgesamt ist festzuhalten, dass die Wasserburger Löwenfans weiterhin aktiv bleiben und den Verein unterstützen werden. Der Zusammenhalt ist unvermindert groß, was auch an den gestiegenen Mitgliederzahlen abzulesen ist.

Konkret planen die Innstadt-Löwen ein Ferien-Angebot für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Voraussichtlich am Mittwoch, 9. August (zweite Ferienwoche), besuchen die Kinder vormittags unter der Leitung dreier erfahrener Wasserburger Jugendtrainer ein Training der 60-er an der Grünwalder Straße in München. Dann fährt man auf einen Campingplatz der Umgebung. Nach Aufbau der Zelte gibt es reichlich Gaudi-Spiele und im Anschluss wird gegrillt. Am nächsten Morgen steht die Rückfahrt an.

Genauere Informationen werden in Kürze bekannt gegeben. JH

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4 Gedanken zu „Hoher Besuch bei den Innstadtlöwen

  1. Immer schön lächeln , Herr Vize, selbst bei der unvermeidlichen Insolvenz und dazu haben Sie auch beigetragen , da Sie die Fahne die Sie mal in die andere Richtung gehalten habe, komplett umgeschwenkt haben.
    Am 02.07.2017 gibt es nur noch eis , alle RAUS die für das was jetzt noch passiert, Verantwortlich sind und waren !!!
    ELIL

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    1. Heinz Schmidt ist ein integrer, ehrlicher und fleißiger Arbeitertyp, der für den Verein (e.V.!) wahnsinnig viel im Hintergrund arbeitet und leistet. So jemand ist mir 1000x lieber als ein aalglatter Medienprofi, der sich zwar gut präsentiert aber in der Sache nichts leistet.
      Warst Du vor Ort um Dir selber ein Bild über die Hintergründe des Löwen-Absturzes zu machen, oder beziehst Du Deine Infos vorrangig von der Seite eines „sehr Investor nahen“ Internet-Bloggers (Dein Hinweis „…. alle RAUS…“ läßt zumindest darauf schließen!)?
      Ich hoffe auch dass am 02.07.2017 ein Zeichen der Mitglieder gesetzt wird, und zwar FÜR das derzeitige Präsidium. Damit man sich wieder auf die Werte von Sechzig besinnt, und nicht mehr nur dem Größenwahn (z.B. Champions League, Stadion für 60.000 mit Löwen-Gehege) folgt.

      Daumen hoch jedenfalls für die Innstadtlöwen! Gerade jetzt in so schwierigen Zeiten ist es wichtig Flagge zu zeigen und vor allem die Jugendarbeit zu pflegen. Das zeichnet Sechzig und seine Fans aus!

      Liebe kennt keine Liga – Wir kommen wieder – ELIL

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  2. Schei** auf den Scheich!
    Schei** auf sein Geld!
    Egal, was er sagt, egal, was er denkt!
    Wir wollen nur eins, wir wollen das Glück!
    Freiheit für 60 und nach Giasing zurück!

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  3. So hoch ist der Besuch doch gar nicht mehr😀 oder ist Regionalliga jetzt schon
    hoch? Man wollte doch in die Champions League, die ist HOCH, leider viel zu HOCH!!!!

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