Hochkarätiges Kirchenkonzert in Rott

Monteverdichor München/Internationale Philharmonie zu Gast

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MonteverdichorRott – Mozart steht im Mittelpunkt zum Abschluss der großen Feierlichkeiten zu Ehren der Rotter Rokoko-Kirche beim dortigen Konzert am Samstag, 2. November, um 19 Uhr. Der Monteverdichor München/Neue Internationale Philharmonie ist unter der Leitung von Konrad von Abel zu Gast. Er wurde von ihm 1991 mit dem Ziel ins Leben gerufen, sowohl bekannte, als auch selten aufgeführte A-Cappella-Chorliteratur mit versierten Sängerinnen und Sängern in sorgfältiger und detaillierter Arbeit einzustudieren.

Innerhalb kurzer Zeit erwarb sich das Ensemble mit seinen rund zwanzig Mitgliedern einen hervorragenden Ruf als Interpret von Kompositionen aus allen Musikepochen.

Die rege Musiktätigkeit im Raum München wurde bald durch Einladungen ins In- und Ausland und zu bedeutenden Musikfestivals ergänzt. So gastierte der MonteverdiChor München 1995 im Rahmen einer Frankreich-Tournee auf Einladung des Goethe-Instituts in der Oper von Lyon und 1996 anlässlich der 11. Deutschen ChorkonzertTage in Schwerin sowie im Münster zu Bad Doberan. Weitere Konzertreisen führten den Chor unter anderem nach Freiburg und Strasbourg, nach Erfurt, Wittenberg, Potsdam, Dresden, Lübeck und Kiel.

In Rott werden zu hören sein:

WOLFGANG AMADEUS MOZART
REQUIEM IN D-MOLL

PĒTERIS VASKS
DONA NOBIS PACEM

Die Solisten:
Anna Karmasin (soprano),
Luise Höcker (alto),
Song Min Sung (tenor),
Florian Drexel (bass)

Das Repertoire des Chores umfasst weltliche und geistliche Kompositionen aus fünf Jahrhunderten.Im Mittelpunkt der Chorarbeit stehen Werke von Monteverdi über Schütz, Bach, Brahms und Bruckner sowie Erstaufführungen zeitgenössischer Werke. Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Kodàly, Poulenc, Britten, Pepping, Genzmer und besonders Distler gilt das spezielle Interesse und Engagement des Chores.

Der Chor singt alle Werke in der Originalsprache.
Als charakteristisch für den MonteverdiChor werden von Zuhörern und in Pressebesprechungen einheitlich neben der fesselnden Gesamtdarstellung ein transparentes Klangbild, eine hervorragende Intonation und die filigran erarbeitete Werkstruktur genannt, die jedoch nie zum Selbstzweck geraten, sondern immer im Dienste der großen musikalischen Form stehen.

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