Gutes tun für sich und andere

Zehnter Umwelt- und Gesundheitstag auf dem MEGGLE-Gelände ein schöner Erfolg

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Auch die Jubiläumsaktion war wieder ein voller Erfolg: Beim 10. Umwelt- und Gesundheitstag auf dem MEGGLE-Gelände in Wasserburg konnten die Mitarbeiter etwas für ihr Wohlbefinden tun. An insgesamt sechs Stationen wurde zum Beispiel der Cholesterinspiegel gemessen, Sehtests durchgeführt oder die Halsschlagader per Ultraschall untersucht …

„Es war auch in diesem Jahr wieder eine Win-Win-Situation. Dass die Molkerei zum zehnten Mal einen hohen Aufwand für diesen Tag betreibt, zeigt, wie zunehmend wichtig MEGGLE die Gesundheit seiner Mitarbeiter ist“, so Thomas Ranft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, der für die Organisation des Tages verantwortlich war.

Rund 300 Mitarbeiter, über ein Drittel der anwesenden Belegschaft, nahmen das Angebot an.

Alle erhielten die Möglichkeit, sich während ihrer Arbeitszeit mit dem Thema Gesundheit zu beschäftigen. In den früheren Auflagen des Umwelt- und Gesundheitstages wurden auch schon bei einigen Beschäftigten frühzeitig gesundheitliche Risiken erkannt und von hinzugezogenen Fachärzten entsprechend weiter behandelt.

„Vorsorge ist einfach besser als Nachsorge. Die Mitarbeiter konnten sich schnell durchchecken lassen und prüfen, ob alles in Ordnung ist – und das einfach während der bezahlten Arbeitszeit“, fasst der Vorsitzende des Betriebsrats, Robert Janjanin, zusammen.

Im Rahmen eines zusätzlichen Gewinnspiels wurden Familienkarten für das Badria in Wasserburg oder Gutscheine für ein ortsansässiges Sportgeschäft verlost. Hatten die Mitarbeiter kein glückliches Händchen bei der Verlosung, so kehrten sie immerhin mit der Gewissheit an ihren Arbeitsplatz zurück, dass sie etwas für ihre Gesundheit getan haben.

Nicht nur die Mitarbeiter selber profitierten von den Angeboten auf dem Innenhof der Betriebskantine: Der Erlös aus dem Basketball-Gewinnspiel des TSV Wasserburg und einem Kuchenverkauf geht an die Jugendarbeit der Feuerwehren Attel-Reitmehring und Wasserburg. Insgesamt kamen über 360 Euro zusammen, der Vorstand rundete den Betrag noch auf stolze 2.000 Euro auf.

 

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