Guten Morgen, Wasserburg!

Dienstag, 23. Mai: Gedanken zum Start in den Tag von Magdalena

image_pdfimage_print

Gestern war ich um halb sechs noch schnell beim Wasserburger Hagebaumarkt, weil ich was gebraucht hab. Ich steh an der Kasse und werde freundlich von der Kassiererin begrüßt, die mich fragt, ob ich vielleicht 20 Cent hätte, damit sie mir besser rausgeben könne. Ich habe freundlich verneint und gesagt: „Ich hab leider gar keine Münzen.“ Sie hat gelächelt und…

… gesagt: „Macht nix, dann kriegen Sie jetzt von mir welche!“ Dann hat sie mir noch einen schönen Feierabend gewünscht. Der ein oder andere mag sich jetzt denken. „Und weida? Wos is iaz do so bsunders?“

Ich hatte das Gefühl, dass sie es ernst gemeint hat. Die klassischen Verkaufs-Floskeln runterbeten kann jeder und das wird auch viel zu oft gemacht. Aber da hab ich mich gestern echt gefreut, dass man mal das Gefühl hat, als Kunde König zu sein. Wie sagt Haindling so schön:

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.