Großer Protest gegen Asylpolitik

Helferkreise auch aus dem Altlandkreis bei Münchner Sternfahrt dabei

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Die Helferkreise hatten zur Sternfahrt aufgerufen (wir berichteten) – und viele auch aus dem Altlandkreis schlossen sich an, um gemeinsam mit anderen Asyl-Helferkreisen aus Bayern zu protestieren. Sie wollten so gegenüber der Staatsregierung ihrer Forderung Nachdruck verleihen, dass Geflüchtete nicht nach Afghanistan abgeschoben werden und Asylbewerber grundsätzlich arbeiten dürfen. Unser Foto zeigt das Gruppenbild an der Münchner Bavaria – fotografiert für die Regierung …

Viele hatten selbst gebastelte Plakate und beschriftete Warnwestern dabei. 230 Helferkreise nahmen an der Aktion teil

Insgesamt versammelten sich rund 1.500 Ehrenamtliche und Asylbewerber zu Füßen der Bavaria.

 

 

 

 

 

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2 Gedanken zu „Großer Protest gegen Asylpolitik

  1. Alleingelassen

    T’schuldigung… A bissal blauäugig sind manche der Helfer wohl schon, keine Abschiebungen nach Somalia und Nigeria, Statt dessen Arbeit sofort.?!
    Dass die Asylverfahren insgesamt zu lange dauern , mag wohl sein – (ist aber auch dem enormen Andrang geschuldet – und eine ordentliche Registrierung und Feststellung der Lebensumstände scheint wohl durchaus angebracht um allein schon Mehrfachregiszrierungen zu vermeiden) – aber wenn tatsächlich alle (🙄) erstmal und gleich anfangen zu arbeiten (wo? ) wie soll dann überhaupt noch jemand außer Landes gebracht werden, ohne dass es einen Aufschrei gibt? Und gilt die Aussicht/ das von Ihnen geförderte Gebot, hier bleiben und arbeiten zu können auch schon gleich für die zig Tausenden die wöchentlich an den Küsten stranden und doch zumeist nach Deutschland wollen ( verstehen kann man das ja, aber bewältigen??) ? Asylhelfer auf Lebenszeit und als Ausbildungsberuf…. das wäre noch die einzige Möglichkeit, die Flut überhaupt zu bewältigen abgesehen von Arbeitsplätzen…. ein wenig sollte man die Kirche schon im Dorf lassen, oder ein bisschen weiter denken… , oder offenen Auges sehen, dass die Gemeinden ja jetzt schon Probleme haben die Menschen in Eigeninitiative zu integrieren. Bei allem Respekt für das Engagement der Asylhelfer, sei die Frage erlaubt, was sie glauben, dass sie mit solchen Aktionen erreichen und wie ihre Vorstellungen umgesetzt werden sollen? 1500 Helfer in Bayern reichen wohl kaum….

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  2. So ist es richtig @alleingelassen. Neuer ausbildungsberuf wird geschaffen.

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