Grenzen des guten Designs ausgelotet

Studenten entwickelten Möbel - Vernissage am kommenden Freitag

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Die Grenzen des guten Designs in der Möbelbranche ausgelotet: Das 7. Semester des Bachelorstudiengangs Innenarchitektur der Hochschule Rosenheim präsentiert an diesem Freitag, 20. Januar, im Rahmen einer Vernissage Entwürfe ihres Möbeldesign-Projekts. Unter der Leitung von Prof. James Orrom, Professor für Möbel- und Produktdesign, haben die Studenten 13 Projekte entworfen.

Riesige Erdbeeren und Hot-Dogs als Verkaufsstände, kleine Produkte in Tiergestalt – trotz jahrelanger Bemühungen von Designern und Architekten sind wir umgeben von Objekten, die einen hohen Grad an Identität und Emotionalität besitzen, aber das Gegenteil von klassischer moderner Gestaltung repräsentieren.

Oft wird mit der Maßstäblichkeit gespielt, um die Funktion symbolhaft auszudrücken, der Bezug zum Ursprung ist nicht immer gegeben. Ob als Persiflage, Hommage, Ikonisierung oder als Provokation entwickelt, besitzen solche Designs großen Erkennungswert und Symbolkraft und somit große Beliebtheit.

In diesem Semesterprojekt wurden Möbel entwickelt, die sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzt haben, um die aktuellen Grenzen auszuloten. Das Thema des Semesterprojekts lautete dabei „Duck & Shed“.

Die Arbeiten werden am kommenden Wochenende in der Caffe-Bar Giuseppe an der Alten Spinnerei 5 in Kolbermoor ausgestellt.

Die Vernissage findet am Freitag, 20. Januar, von 18 bis 22 Uhr statt. Am Samstag, 21. Januar, und Sonntag, 22. Januar, haben Interessierte die Möglichkeit die Entwürfe von 9 bis 18 Uhr zu begutachten.

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