Gottesdienst füllte das Festzelt

Am Vormittag auf der Wiesn: Viele Vereine und die Schubert-Messe

Viele Gäubige füllten am heutigen Pfingstmontag das Festzelt auf dem Wasserburger Frühlingsfest. Stadtpfarrer Dr. Paul Schinagl begrüßte besonders die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen und die Stadtkapelle Wasserburg unter der Leitung von Martin Zwiefelhofer. In den einleitenden Worten betonte der Geistliche, dass der Osterglaube sich nun im Alltag mit dem Beistand des Heiligen Geistes bewähren sollte. In der Predigt vertiefte Dr. Schinagl diesen Gedanken hinsichtlich vieler Höhen und Tiefen, die es im Leben gebe.

Ob im Leben in einer Beziehung oder im Glauben: Licht und Schattenseiten gehörten zum Leben dazu, auch schon zu Zeiten Jesu, so der Stadtpfarrer. Es habe schon damals Verrat, Misstrauen und Ungläubigkeit unter den Aposteln gegeben, erinnerte er.

Nun gehöre es zu den Aufgaben von Christen, appellierte Dr. Paul Schinagl an die Gottesdienst-Besucher im Festzelt, das Leben bewusst zu leben, Feste zu feiern und Schwierigkeiten anzunehmen – sei es in der Beziehung oder im Glauben.

Beides würde einem zwar geschenkt, aber nicht zum Nulltarif. Wie an der Arbeitsstelle in eine Fortbildung zu gehen, bräuchten beide Bereiche dies auch und dazu sollte der Heilige Geist allen Gläubigen zur Seite stehen.

Die Atmosphäre mit den vielen Ministranten aus beiden Pfarreien, den Fahnen der Vereine, den Klängen der Schubert-Messe ergab für viele Gläubige eine so gute Stimmung, dass diese noch gerne zum Mittagessen im Festzelt blieben.

Andrea Däullary

Fotos: WS

Auf dem Weg zum Gottesdienst: Wast Weger von den Schiffsleuten und …

 

… Josef Latein, Wirt von Schambach (rechts).

Wasserburgs Zweiter Bürgermeister Werner Gartner war ebenso beim Gottesdienst, wie …

 

…Dritter Bürgermeister Otto Zwiefelhofer (Mitte).

 

Die Familien Hain und Stürmlinger.

 

 

 

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