Gelingt dritter Heimsieg in Folge?

Basketball: Regionalligateam empfängt USV Dresden

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basketballVorbei sind derzeit die weiten Fahrten – zu neunt im Vereinsbus über vier Stunden. Das Wasserburger Team kann sich glücklich schätzen, denn am Sonntag,  26. Januar, steht bereits das dritte Heimspiel in Folge an: Zu gewohnter Zeit um 13.15 Uhr empfangen die Damen der Regionalliga Süd die Gäste des USV TU Dresden in der Badria-Halle.

Fast ist es schon Gewohnheit geworden, gegen einen Tabellennachbarn antreten zu müssen. Auf Grund der Spielergebnisse des letzten Wochenendes, sind die Gäste auf den siebten Tabellenplatz gerutscht. Fünf Siege stehen sieben Niederlagen auf dem Konto der Dresdnerinnen gegenüber, wobei die letzten zwei Spieltage gewonnen werden konnten – zum einen knapp gegen TV 48 Schwabach, zum anderen gegen den relativ hochplatzierten USV VIMODROM Baskets Jena. Doch nicht nur die Anreisenden können ein Lächeln im Gesicht haben, wenn sie an die vergangenen Wochen denken; auch die Wasserburgerinnen konnten die letzten zwei Begegnungen für sich entscheiden und stehen so mit einem Sieg mehr als die Damen aus der sächsischen Landeshauptstadt, vor ihnen auf dem sechsten Rang.

Nicht nur die momentane Tabellensituation verspricht eine spannende Partie: Beim Hinspiel Anfang November, liefen die Innstädterinnen bis zum dritten Viertel mit Rückstand hinten nach, bis sie vor den letzten zehn Minuten ausgleichen und letzten Endes durch einen Wurf mit Schlusssirene mit 56:58 gewannen. Die diesem Match konnten allerdings Schlüsselspieler beider Mannschaften nicht mitwirken; so musste der TSV auf Karin Schübel und Lena Kaup verzichten und Dresden lief ohne Dreh- und Angelpunkt Dorothee Schönau auf, welche mit 20,8 Punkten/Spiel die dritt beste Werferin der Liga darstellt. Unterstützt wird sie von Elisabeth Kunick, die ebenfalls im Schnitt zweistellig (11,0) punktet.

Bei den Wasserburgerinnen sind für das Wochenende alle Spielerinnen fit und einsatzbereit; doch das Training in dieser Woche konnte, zwecks persönlicher Gründe des Trainers, nur sporadisch stattfinden – noch ist nicht sicher ob Mihael Zovko sein Team an der Auslinie unterstützen wird oder ob Hansi Brei einspringen muss. Dennoch werden die Damen aus Sachsen auf eine höchst fokussierte Mannschaft treffen, welche durch schnelles Spiel die eventuelle Müdigkeit der Gegner nutzen will, da die Gäste ein Doppelspielwochenende haben und schon am Samstag in München ihr Können unter Beweis stellen müssen.

Gelingt eine gute Kombination zwischen dem Inside- und Outside-Spiel sowie zwischen dem Zug zum Korb und Würfen, könnten es die Innstädterinnen durch eine geschlossene Teamleistung schaffen, ein vielleicht nicht ganz so knappes Spiel wie bei der ersten Begegnung abzuliefern. Alle Zuschauer und Fans sind natürlich herzlich willkommen, die Mannschaft lautstark zu unterstützen. SOA

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