Geld für Rosenheim von Manchester United

Weil Bastian Schweinsteiger seine Fußball-Karriere hier startete - Solidaritätsbeitrag

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basti 1Die Spekulationen sind beendet. Die Fußballabteilung des TSV 1860 Rosenheim hat Klarheit über den Solidaritätsbeitrag beim Wechsel von Bastian Schweinsteiger: Der Transfer vom FC Bayern München zu Manchester United hatte auch in der Region für Schlagzeilen und teilweise wilde Spekulationen gesorgt. Der TSV 1860 Rosenheim, bei dem Bastian Schweinsteiger seine fußballerische Jugendzeit verbrachte, soll finanziell großartig davon profitieren. Jetzt sind die Bedingungen klar. „Als Verein, der Bastian Schweinsteiger ausgebildet hat, steht uns nach den FIFA-Statuten bei einem Wechsel ins Ausland ein …

… sogenannter Solidaritätsbeitrag zu“, so Rosenheims Fußball-Finanzvorstand Sandro Sacco. „Diesen haben wir jetzt bei Machester United geltend gemacht.“

Die Verhandlungen liefen direkt mit der Rechtsabteilung von Manchester United.
Auch von Seiten des DFB gab es Unterstützung für die 60er. Basis für die
Berechnung ist die Ablösesumme und die Zeit, die der Spieler ab seinem zwölften Lebensjahr beim Verein verbracht hat.
„Die Ablösesumme für Bastian Betrug neun Millionen Euro und uns wurden zwei Jahre
angerechnet. Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten,beim Verein bleiben abzüglich
Beratungs und Rechtskosten jeweils 19.000 Euro. Die erste Rate ist im August
bereits eingegangen“, so Sandro Sacco weiter.
„Wir freuen uns sehr über die tolle Karriere von Bastian und darüber, dass wir als
sein Ausbildungsverein auch finanziell profitieren können. Das ist für uns auch wieder
Ansporn weiterhin viel Kraft in unsere Jugendarbeit zu stecken,“ so Abteilungsleiterkollege Nico
las Foltin. „Wir haben uns bewusst an keinerlei Spekulationen in den letzten Wochen beteiligt und werden in Ruhe weiterarbeiten. Wir werden das Geld für unsere qualitativ hochwertige fußballerische Ausbildung verwenden.“

Foto: Schweinsteiger

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