Finale! Klasse Emma, Anne, Svenja und Co.

Wasserburgs Basket-Mädels wollen es heute holen - das Ding!

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Wasserburg vs. Chemnitz am 26.01.2014 in der BadriahalleJawollllll: Die Wasserburger Basketball-Damen stehen im Pokal-Finale! Gegen die Friendsfactory Baskets wurde am gestrigen Samstag mit 73:53 (31:19) gewonnen. Das Pokalfinale findet bereits am heutigen Nachmittag in Saarlouis statt – gegen die Royals. Beginn: 16 Uhr! Während sich im ersten Viertel beide Mannschaften noch auf Augenhöhe begegneten, legten Wasserburgs Damen in den fünf Minuten vor der Halbzeitpause einen 14:0-Lauf hin, der ihnen in der zweiten Hälfte die nötige Distanz für ein überlegenes Spiel bot.

„Es war kein schönes Spiel, aber wir haben gut verteidigt. Wir haben es dann geschafft, die nötige Distanz zwischen uns und den Gegner zu bringen. Dann hat man gemerkt, dass Nördlingen nicht mehr so ganz an einen Sieg geglaubt hat.“ sagte Coach Bastian Wernthaler (Foto) nach dem Match.

Nördlingen gab sich aber im dritten Viertel noch lange nicht auf. Eine zwischenzeitliche Wasserburger Führung von 19 Punkten (42:23, 24. Minute) verkürzten die Rieserinnen noch einmal auf 7 Punkte (26. Minute). Mehr ließen unsere Basketball-Damen aber nicht mehr zu.

„Es wurde auf beiden Seiten hart und ordentlich verteidigt“, so das Fazit des Wasserburger Trainers. Und damit spielt er auf die hohe Foul-Belastung beider Teams in diesem hart umkämpften Halbfinale an. Insgesamt drei Spielerinnen, auf Wasserburger Seite waren das Stina Barnert und Melissa Jeltema, mussten vorzeitig vom Parkett.

Mit 11 Punkten Vorsprung ging es ins Schlussviertel und der amtierende deutsche Meister und derzeit schärfste Anwärter auf den Pokal der DBBL baute seinen Vorsprung kontinuierlich weiter aus und lag drei Minuten vor Schluss bereits mit 21 Punkten vorn.

Top-Scorerin der Partie war Emma Cannon (21 Punkte), gefolgt von Anne Breitreiner (16) und Svenja Brunckhorst (10).

Im Finale am heutigen Sonntag um16 Uhr treffen Wasserburgs Basketball-Damen auf  Aufsteiger Saarlouis, der im zweiten Halbfinalspiel überraschend Marburg mit 69:64 aus dem Rennen warf.

mjv

 

 

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