„Es kann losgehen, wir sind heiß“

Am Samstag in Eiselfing gegen Augsburg: Auftakt der Volleyball-Saison der 3. Bundesliga

image_pdfimage_print

eisel-volley

Das Warten hat ein Ende: Die Volleyball-Saison der 3. Bundesliga der Damen beginnt wieder – mit Eiselfing! An diesem Samstag, 8. Oktober, geht’s um 19 Uhr los, Augsburg Hochzoll wird begrüßt! Die Kleeblätter treffen auf ein bekanntes Team aus der vergangenen Saison, die Augsburger konnten diese als verdiente Zweitplatzierte beenden. Für die Gäste begann die neue Saison übrigens bereits vor zwei Wochen – sechs Punkte hat man nach zwei Partien schon auf dem Konto. Es wird schwer zum Auftakt für Eiselfing …

Die heimische Mannschaft von Coach Randy Heidlinger erwartet ein gut eingespieltes Team, das mit starken Aufschlägen agiert und darüber ordentlich Druck machen wird.

Nach der Vorbereitung, die Anfang Juli startete, konnte sich Eiselfing zuletzt in Turnieren testen und seitdem heißt es im Training, der Mannschaft den letzten Schliff in Taktik und Abstimmung zu verpassen, damit man für eine weitere Drittliga-Saison bestens gewappnet ist. (ak).
Ein intensiverer Blick auf die Strukturen des Teams machen die Tatsache, dass Eiselfings
Volleyballerinnen im Konzert der Großen wie Nürnberg, Augsburg und sogar Dresden oder Chemnitz mitspielen können, nicht wirklich überraschend.

Die wichtigste Eigenschaft der Mannschaft ist zweifelsohne der enorme Zusammenhalt. Viele der Spielerinnen sind bereits zusammen in die Grundschule gegangen. Sind gemeinsam aufgewachsen. Man kennt sich einfach und jeder kämpft für den anderen. Auch wenn es einmal nicht so läuft.

Auch das Trainerduo Randy und Claudi Heidegger passt perfekt für dieses Team. Man weiß mittlerweile genau, wann Spaß und wann das harte Wort angebracht ist.

Auch das Eiselfinger Publikum ist erfolgsoptimierend. Die Halle wird nämlich alle zwei Wochen zum
Volleyballtempel.
Im Therapiezentrum Friedl in Edling haben sich die Eiselfinger Damen beim COROX-Training fit gemacht. Georg Pfeilstetter, selbst ehemaliger Volleyballer, übernahm die intensiven
Trainingseinheiten des Drittligisten. Schnellkraft war demnach das Hauptaugenmerk seiner
wöchentlichen Athletikarbeit. Die explosive Übertragung der antrainierten Kraft auf vertikale
Bewegungen und schnelle Fußarbeit in der Abwehrarbeit waren allgegenwärtig. Darüber hinaus
sollen längere Verletzungspausen dank der athletischen Grundvoraussetzungen zukünftig passe
werden.
mp

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.