Es hagelt Titel für Stadt und Altlandkreis

Bayerischer Meister! Wasserburg holt sich ungeschlagen Platz eins

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1314_U19_Bayerische_2Erst die U16 der Eiselfinger Volleyballerinnen, jetzt Wasserburgs U19 im Basketball: Für unsere heimischen Sportler hagelt es derzeit Titel. Mit einer überzeugenden Leistung und absolut ungefährdet holte sich die Waserburger U19 weiblich in Bamberg die Bayerische Meisterschaft. Das Team von Coach Kenan Biberovic war dabei mit vier jeweils deutlichen Siegen (bei verkürzter Spielzeit) in vier Spielen die dominierende Mannschaft beim Turnier in Bamberg und hat sich für die Südostdeutsche Meisterschaft qualifiziert, die am 3. Mai in eigener Halle stattfinden wird.

Die Wasserburgerinnen starteten mit einem leichten 80:26 (34:12)-Sieg gegen Tegernheim ins Turnier. „Wir haben klar gewonnen und unsere Favoritenstellung damit unter Beweis gestellt“, so Biberovic, der allerdings nicht ganz zufrieden war mit der Intensität, mit der seine Spielerinnen agierten: „Ich hatte etwas Sorge, dass wir es nicht schaffen, im nächsten Spiel den Schalter umzulegen.“ Doch diese Sorge war umsonst, denn von Beginn an dominierten die Innstädterinnen im zweiten Spiel das Team aus Kemmern und gewannen souverän mit 64:44 (33:23).

Der zweiten Tag begann mit dem vorweggenommenen Finale gegen Schwabach, das ebenfalls seine beiden ersten Spiele hatten gewinnen können. Wasserburg startete mäßig in die Partie, führte so nach dem ersten Viertel knapp mit 18:16 und konnte den Vorsprung bis zur Halbzeit nur leicht auf fünf Punkte ausbauen. Doch nach dem Seitenwechsel erhöhte der Vertreter Oberbayerns den Druck und fand zurück zu seinem Spiel. Mit einem letztendlich deutlichen 51:39 (32:27)-Erfolg sicherten sich die Innstädterinnen den Landestitel.

Auch im abschließenden Spiel schafften es die Wasserburger Mädels nochmal die Konzentration hoch zu halten und mit genau der richtigen Mischung aus Ehrgeiz und Spaß gegen Marktheidenfeld einen ungefährdeten 73:43 (42:22)-Sieg zu holen. „Die Mädels waren einfach toll: Mein Anteil am Erfolg liegt sicherlich nur etwa bei fünf Prozent. Ich hab die Taktik ausgegeben und sie von der Seitenlinie geführt“, erklärt ein stolzer Coach: „Der Rest war einfach nur eine super Leistung der Mädels in Offense und Defense und ein Ergebnis ihres Zusammenhalts untereinander und die Liebe zum Basketball!“ SOA

Es spielten: Lena Aß (12 Punkte gegen Tegernheim / 11 Punkte gegen Kemmern / 4 Punkte gegen Schwabach / 18 Punkte gegen Marktheidenfeld – insgesamt 1 Dreier), Karin Bayerl (6 / 11 / 5 / 4 – 2), Katharina Höcketstaller (0 / 0 / 1 / 0), Lena Kaup (17 / 5 / 6 / 15), Victoria Luthardt (12 / 7 / 10 / 8), Sophia Obermayr (6 / 0 / 2 / 5), Linda Pettersson (4 / 11 / 11 / 4 – 2), Sophie Priller (8 / 4 / 0 / 3) und Miriam Zeller (15 / 15 7 12 / 16 – 6).

 

 

 

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