Eines der weltweit besten Streichquartette

Philharmonia Quartett Berlin am Samstag in Amerang

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Philharmonia QuartettAmerang – „Four of the best“, so bezeichnete die Londoner Presse das Philharmonia Quartett Berlin nach seinem Debüt in der Wigmore Hall. Und Lord Yehudi Menuhin fügte hinzu: „I’d like to hear music – always played as beautifully as you play“. Ob in Europa, den Vereinigten Staaten, Japan oder Südamerika – ob beim Papst oder der spanischen Königsfamilie: Das Philharmonia Quartett Berlin ist eines der weltweit besten Streichquartette. Das Ensemble ist regelmäßiger Gast bei renommierten Konzertreihen rund um den Globus wie beispielsweise der Carnegie Hall in London oder bei den Salzburger Festspielen. Am Samstag gastiert es um 20 Uhr auf Schloss Amerang …

Jüngst begeisterte diese exzellente Besetzung Papst Benedikt XVI. im Rahmen eines privaten Einladungskonzertes. Auch bei der spanischen Königsfamilie gastiert das Ensemble regelmäßig im Palacio Real und spielt im exklusiven Kreis auf den königlichen Stradivari-Instrumenten. Bereits drei ihrer zahlreichen CD’s mit Reger, Schostakowitsch und Britten gewannen den Deutschen Schallplattenpreis. Für die Einspielung von Beethovens Streichquartett op. 130 sowie der großen Fuge op. 133 wurde dem Philharmonia Quartett Berlin bereits zweimal der ECHO-KLASSIK-Preis verliehen. Ferner ist das Ensemble Preisträger des Argentine Critic Price in Buenos Aires.

Mit den Aufführungen des Beethoven- und Schostakowitschzyklus sorgte das Philharmonia Quartett Berlin für internationales Aufsehen und begeisterte das Publikum in der Philharmonie Berlin. Das vielseitige und entdeckungsfreudige Repertoire des Ensembles umfasst inzwischen mehr als hundert Werke. Es lebt zum einen von der unerschöpflichen künstlerischen Auseinandersetzung mit den Klassikern und Werken des 20. Jahrhunderts, zum anderen aber vom Engagement für seltener zu hörende Streichquartette, etwa von Hindemith (Nr. 4), Reger (op. 74),Schulhoff (Nr. 1) oder Szymanowski (Nr. 2).

Bis zum plötzlichen Tode des Cellisten Jan Diesselhorst im Februar 2009 spielte das Philharmonia Quartett Berlin in unveränderter Besetzung. Seinen Platz hat nun Dietmar Schwalke eingenommen, mit dem das Quartett seine außergewöhnliche Kultur des Zusammenspiels und der klanglichen Homogenität auf den Podien in aller Welt erneut unter Beweis stellt.

Daniel Stabrawa, 1. Geige; Christian Stadelmann, 2. Geige; Neithard Resa, Viola; Dietmar Schwalke, Cello

Das Programm

W.A. Mozart: Streichquartett in B-Dur, „Jagdquartett“, KV 458
Allegro vivace assai – Menuetto moderato – Adagio – Allegro assai

L. v. Beethoven: Streichquartett op.18, Nr. 1 in F-Dur
Allegro con brio – Adagio affettuoso ed appassionato – Scherzo: Allegro molto – Allegro

J. Brahms: Streichquartett in a-Moll, op. 51, Nr. 2
Allegro non troppo – Andante moderato – Quasi minuetto, moderato – Allegretto vivace.

Es gibt noch wenige Restkarten.

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