Eine starke Kombi: Basketball und Judo!

Camp für Kinder mit der ehemaligen Profi-Spielerin Diana Pop und Ehemann Theo

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popBabensham/Wasserburg – Nach dem erfolgreichen Camp im vergangenen Jahr geht das Projekt weiter: Die ehemalige Profispielerin des TSV Wasserburg, Diana Pop, und die Judoabteilung des TSV Babensham veranstalten auch dieses Jahr das Camp „Basketball–meets-Judo“! Herzlich eingeladen sind nicht nur Basketball- oder Judo-, sondern alle sportbegeisterten Mädchen und Buben, der Jahrgänge 2001 bis 2006. Alle Teilnehmer, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, können sich auf ein Basketball Camp der besonderen Art freuen! Das Camp findet …

… vom 27. – 29. Mai, jeweils von 9:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr statt.

Die Trainingsinhalte sind: Stations- und Gruppentraining, sowie Tipps vom Profi, die einen ganz neuen Einblick in die Welt des Basketballs vermitteln.

Eine weitere Besonderheit ist die Vermittlung besonderer Judoelemente – ein aktiver Schutz vor Trainings- und Spielunfällen! Organisator und Headcoach ist Diana Adela Pop (Deutscher Basketballbund B-Trainer Lizenz), die aktuell die FU12 in Wasserburg trainiert. Zusammen mit anderen erfahrenen Trainern garantiert sie eine qualitativ hochwertige Betreuung. Für die Vermittlung der Judo-Inhalte ist Teodor A. Pop verantwortlich, der Diplomsportlehrer ist, den 3. DAN im Judo trägt und die Lizenz A Trainer (Deutscher Olympischer Sportbund) für Leistungssport besitzt.

Die ehemalige Profi-Basketballspielerin und ihr Ehemann sind beides begeisterte Judoka. Nachdem beide ihre Profi-Karrieren beendet haben, wollen sie ihre gesammelten Erfahrungen an Kinder und Jugendliche weitergeben.

Das Camp ist Bestandteil des Ferienprogramms des TSV Babensham und wird in der Turnhalle der Grundschule (Pfarrer-Gaigl-Str. 2) sowie in den Einrichtungen der Schulmittagsbetreuung (Raiffeisenstr. 20) durchgeführt. Als geeignete Kleidung sind kurze oder lange Hose und langärmliges T-Shirt oder Trainingsanzug, Sportschuhe und Badeschlappen erwünscht. Die Teilnahmegebühr inkl. aller Kosten beträgt 99 €.

Die Teilnehmerzahl auf 25 Plätze beschränkt ist.

 

Von wegen Basketball ist eine kontaktlose Sportart. Wer sich schon einmal ein Spiel angesehen hat, der weiß, dass gerade hier viel mit Händen geschubst und mit Körpereinsatz abgewehrt wird. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man auf den Hosenboden fällt und so schnell wie nur möglich wieder aufstehen muss, um weiter am Spiel teilnehmen zu können. Darum ist es wichtig, vor allem wenn man nicht zu den Größten auf dem Spielfeld zählt, zu wissen, wie man seinen Körper am besten so einsetzt, dass man sich selbst nicht verletzt und den Gegner damit gut in Schach halten kann.

Diana Pop war beim TSV 1880 Wasserburg in der Damen-Basketball-Bundesliga die absolute Leistungsträgerin und das obwohl sie nur 1,65 Meter groß war. Sie konnte keiner so schnell vom Ball trennen, weil sie genau wusste, wie sie ihren Körper einsetzen muss. Und falls sie doch mal zu Fall gebracht wurde, rollte sie sich gekonnt ab und blieb während ihrer Profi-Karriere zum größten Teil verletzungsfrei! Wie sie das geschafft hat? Mit Judo!

Diana Pop war früher auch eine begnadete Judo-Kämpferin. Mit diesen Erfahrungen ist sie immer koordiniert gefallen und hatte ein gutes Stellungsspiel, das ihre Gegner des Öfteren zum Verzweifeln brachte. Die Grundformen des Judo helfen Basketballspielern nämlich dabei, ihr Spiel zu unterstützen. Das Projekt „Basketball meets Judo“ soll das den Teilnehmern vermitteln und bewusst machen.

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