Ein Bund zum Schutz der Kinder

„Es ist gut, dass es euch gibt - aber es ist schade, dass wir euch brauchen."

image_pdfimage_print

Nicht nur der Weiterbestand des Mehrgenerationenhauses Wasserburg konnte gesichert werden, es wurde zudem beispielgebend für die „Qualitätskriterien für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser“ ausgewählt: Bei der Jahresversammlung des Kinderschutzbundes Rosenheim konnten erste Vorsitzende Anna-Maria Ehrlicher, Geschäftsführerin Marianne Guggenbichler und Schatzmeisterin Marianne Suren äußerst positive Berichte des vergangenen Geschäftsjahres vorstellen. Projekte wie die Familienpaten in Wasserburg haben sich so bewährt, dass sie …

 

Unser Foto oben zeigt von linke stehend: Kassenprüfer Heinz Schmidt und Manfred Wirth, Schriftführerin Carola Kahles, Beisitzer Lisa Temme und Franz-Josef Würfl, Schatzmeisterin Marianne Suren, Beisitzerin Silvia Tomm
von links sitzend: stellvertretende Vorsitzende Barbara Zanetti, Geschäftsführerin Marianne Guggenbichler, erste Vorsitzende Anna-Maria Ehrlicher, stellvertretende Vorsitzende Heide von Raußendorff.

Foto: Stefan Heuel

… auf andere Gebiete ausgedehnt wurden und der Kinderschutzbund nun auch im Mangfalltal aktiv ist.

Die gelungene Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosenheim sowie dem Kreisjugendamt Rosenheim in den Hilfen zur Erziehung führte zu einer guten Auslastung der Mitarbeiter.

Ein Erfolg im Rahmen der Frühen Hilfen ist das Willkommen!-Projekt, bei dem mit 37% nochmals mehr Eltern in der Stadt Rosenheim erreicht werden konnten. Außerdem stand turnusgemäß die Wahl des Vorstandes auf dem Programm.

Dabei wurde der komplette Vorstand mit sehr großem Erfolg in seinem Amt bestätigt. Er setzt sich für die nächsten zwei Jahre aus folgenden Personen zusammen:

Anna-Maria Ehrlicher, 1. Vorsitzende; Heide von Raußendorff und Barbara Zanetti, stellvertretende Vorsitzende; Marianne Suren, Schatzmeisterin; Carola Kahles, Schriftführerin; Lisa Temme, Silvia Tomm und Franz-Josef Würfl, Beisitzer; Heinz Schmid und Manfred Wirth, Kassenprüfer.

In seinem Grußwort betonte Landrat Wolfgang Berthaler nicht nur die gute Zusammenarbeit des Kinderschutzbundes mit dem Landkreis und vor allem dem Kreisjugendamt, sondern auch die Aufgabenvielfalt für Jugendamt und Kinderschutzbund. Er sprach den Dank des Landkreises aus und stellte bei Bedarf auch finanzielle Unterstützung in Aussicht.

Anton Heindl, zweiter Bürgermeister der Stadt Rosenheim überbrachte Dankesworte der Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und der Stadt Rosenheim.

Sein Fazit: „Es ist gut, dass es euch gibt, aber es ist schade, dass wir euch brauchen.“

Passend zum Tag der gewaltfreien Erziehung lautete das Motto der abschließenden Vorträge von Dorothée Folger-Röhle und Barbara Heuel dann „Zeitgemäße Familienbildung“.

Weitere Informationen beim Kinderschutzbund unter 08031-12929 und www.kinderschutzbund-rosenheim.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.