Ein beispielgebendes Netzwerk

Wasserburg: Die Stadt Hand in Hand mit Unternehmen für mehr Energieeffizienz

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Energieeffizient netzwerken: In Wasserburg und den angrenzenden Gemeinden gibt es viele große Unternehmen. Dieser Umstand beschert der Region eine gute Arbeitsmarktlage und eine hohe Attraktivität als Wohnort inmitten wunderschöner, oberbayrischer Landschaft. Damit dies auch für zukünftige Generationen so bleibt, entsteht unter der Moderation der Stadt Wasserburg ein Energieeffizienz-Netzwerk mit dem Ziel, gemeinsam noch energieeffizienter zu werden und damit möglichst viel klimaschädliches CO2 einzusparen …

Die Idee dazu stammt aus dem vom Ersten Bürgermeister Michael Kölbl angestoßenen jährlichen „Energietisch“, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand. Alle beteiligten Wasserburger Betriebe sprachen sich für die Gründung des EnergieeffizienzNetzwerkes aus. Und es konnten sogar noch zwei zusätzliche Unternehmen außerhalb der Stadtgrenzen zur Teilnahme gewonnen werden.

Wie funktioniert das Wasserburger Energieeffizienz-Netzwerk?

Zuallererst werden Informationen über den „Stand der Dinge“ gesammelt. Wo konnten die teilnehmenden Unternehmen im Energieeffizienzbereich bereits gute Erfahrungen machen? Wo besteht noch Informations- und Handlungsbedarf? Und welche Themen sind gerade im Effizienzbereich wichtig?

Das Ziel sei es, durch die Zusammenarbeit der Unternehmen und / oder die Zuhilfenahme externer Quellen Lösungen für einzelne Problemstellungen zu finden, um so nachweislich schneller Effizienzmaßnahmen umzusetzen – als ohne Teilnahme am Energieeffizienznetzwerk.

Welche großen Betriebe machen beim Wasserburger Energieeffizienznetzwerk mit?

Fa. Meggle

Molkerei Bauer

Wasserburger Arzneimittelwerk

RKW Wasserburg

Fa. Gronbach

Stadtwerke Wasserburg a. Inn

Huber & Sohn (Bachmehring)

Goerlich Pharma (Edling)

 

Foto: Initiative Energiereffizienz Netzwerke

 

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