Edling: Den Kirta 2017 beerdigt!

Im Zenzn-Garten erst ausgegraben, dann gefeiert und wieder eingegraben

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Als es endlich wieder aufgehört hatte, zu regnen am Kirtasonntag im Garten vom Zenznstadl in Edling, da wurde es noch einmal richtig feierlich – der Kirta wurde eingegraben, wie es offiziell der Brauch ist. Unser Foto zeigt den Vorstand des Kirtavereins, Martin Bacher, bei der Arbeit. De kloa Blosmusi spielte melancholische Trauer-Musik dazu. Wie berichtet stand Edling heuer zum zehnten Mal zwei Tage lang rund um den Zenznstadl ganz im Zeichen des traditionellen Festes. Und seit drei Jahren wird der Brauch beim Kirtaverein Edling erweitert gelebt …

Fotos: Renate Drax

Das offizielle Beerdigen wird durch das Eingraben einer – wohlgemerkt vollen – Schnapsflasche vollzogen! Ja klar, erst mal musste vor dem Jubiläums-Festl 2017 die Flaschn vom Festl 2016 – a guada Penninger Blutwurz vom letztjährigen Kirta-Ausflug nach Niederbayern nebst Original-Edlinger-Kirta-Glasln – ausgegraben werden. Was nicht wirklich einfach war …

Teil 1 – das Ausgraben in Edling

Erst allgemeines Rätselraten, wo glei wieder genau war de Stell im Garten mit dera Flaschn vor oam Jahr? Dunkel war’s damois ja aa scho … Grübel.

… endlich gefunden und ausgegraben. Prost: Die strahlenden Finder auf unserem Gruppenfoto.

Teil 2 – das Eingraben des Jubiläums-Kirta 2017
Da Schuster Helmut misst feierlichst aus …

Die Vorstandsmitglieder Manfred Rosenauer (links) und Sepp Krieger mit Uli Bauer (rechts) …

… sowie Martin Bacher und Hausherrin Susi Ober …

… und fleißige Helfer als Beobachter der Zeremonie.

Dann war’s geschafft – aus und vorbei, da Kirta 2017 in Edling!

Prost!

Siehe auch unsere Berichte:

Hoch die Krüge: Das zehnte Kirtafest

Traumhafte Sommernacht in Edling

 

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