Dienstag, 15.45 Uhr: Alarm in Gabersee

Feuerwehren der Stadt rücken zum Inn-Salzach-Klinikum aus

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Dienstagnachmittag in Gabersee: Es herrscht große Aufregung rund um das Schwesternwohnheim des Inn-Salzach-Klinikums. Dort hat in einer Wohnung gegen 15.45 Uhr ein Brandmelder Alarm geschlagen. Rauch und Brandgeruch dringen in den Flur des Gebäudes. Mitarbeiter des Klinikums alarmieren die Feuerwehr. Die Floriansjünger aus der Altstadt und aus Attel-Reitmehring sind nur Minuten später mit zahlreichen Einsatzkräften und Fahrzeugen vor Ort.

Zum Glück stellte sich der vermeintliche Brand als relativ harmlos heraus. Essen war auf einem Herd verkohlt. In der Wohnung war niemand anzutreffen.

Der Alarm war für die Wehren der Stadt der zehnte Einsatz seit Sonntagabend – also innerhalb von 48 Stunden. Die ehrenamtlichen Retter sind nach schweren Unfällen und dem Brand am Gerblanger derzeit extrem stark gefordert.

Besonders ärgerlich beim Alarm in Gabersee: Ein Pkw hatte einen Teil der Feuerwehrzufahrt zugeparkt, was einen Einsatz an dem Hochhaus des Klinikums stark behindert hätte. Von der Polizei gab’s einen Denkzettel für den Falschparker, der im schlimmsten Fall durch sein verhalten Leben gefährdet.

 

 

Das „Corpus Delicti“ – der rauchende Topf.

 

Sepp Ramm, Kommandant der Attel-Reitmehringer Wehr, und Kreisbrandmeister Stephan Hangl auf dem Balkon der Wohnung.

 

 

Lassen sich die gute Laune trotz zahlreicher kräftezehrender Einsätze nicht rauben: Die Mädels von der Wasserburger Wehr.

 

Kreisbrandinspektor Georg Wimmer mit Stadtrat Wolfgang Schmid vom Inn-Salzach-Klinikum.

 

 

 

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