Das Leben nach der Katastrophe

Gestern in der ARD: Thomas Staudinger, der das Aiblinger Zug-Unglück überlebt hat

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Thomas Staudinger saß am 9. Februar 2016 in einem der Unglückszüge, die an diesem unseligen Faschingsdienstag zwischen Bad Aibling und Kolbermoor ineinander rasten. Der 24-Jährige hatte Glück in diesem großen Unglück, kam mit einem Nasenbruch und Prellungen davon. Doch das Geschehene, bei dem zwölf Menschen starben, wird er nie vergessen. Noch immer sind die Bilder, Geräusche und Gerüche in seinem Kopf. Wie Thomas Staudinger die Katastrophe verarbeitet und wie sich sein Leben nach diesem Tag verändert hat, erzählte er gestern in der ARD-Repotage „Gott und die Welt“

Titel der Folge: „Mein neues Leben! Nach der Katastrophe.“

Thomas Staudinger hat eine Trauma-Therapie gemacht und fühlt sich wieder einigermaßen sicher, fährt sogar wieder regelmäßig Bahn.

Zu sehen ist der Beitrag in der ARD-Mediakthek.

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