Bürger in Grafing-Bahnhof evakuiert

Aus Flüssiggastank trat Propan aus - Vermutlich Schaden eine Folge der Sturmnacht

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Am gestrigen Montagnachmittag ging bei der Polizei eine telefonische Mitteilung über Gasgeruch in Grafing-Bahnhof ein. Die Angaben der aufmerksamen Mitteilerin konnte durch die eingesetzte Streife vor Ort bestätigt werden. In direkter Nähe wurde ein Flüssiggastank entdeckt, aus dessen Leitung Propan-Gas in geringer Menge austrat. Vermutlich wurde die Leitung in der Sturmnacht vom vergangenen Freitag (wir berichteten) durch einen herabfallenden Ast beschädigt. Die Bewohner der direkt umliegenden Häuser wurden vorsorglich evakuiert.

Der Bahnhofs-Betrieb wurde scheinbar aufrecht erhalten – die Polizei meldet über eine dortige Evakuierung nichts.

Durch die freiwilligen Feuerwehren Grafing und Nettelkofen konnte der Gasaustritt gestoppt und somit eine potentielle Gefahr zum Glück abgewendet werden, so dass die zwölf evakuierten Bewohner bereits nach kurzer Zeit wieder in ihre Wohnungen zurück durften.

Die Leitung wurde durch einen Heizungs-Sanitär Betrieb fachgerecht repariert.

Durch das austretende Gas wurde niemand verletzt.

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