„Hände zum Geben“

Fastensuppenessen zugunsten des Mehrgenerationenhauses in St. Konrad

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Beim Familiengottesdienst in Wasserburg am Sonntag wurden Kinder und Jugendliche zu Mitwirkenden im Gottesdienst. Unter dem Motto „Hände zum Geben“ erhielten diese eingangs grüne Hände aus Papier. Mit diesen durften dann alle einen kahlen Baum schmücken und so in einen Lebensbaum verwandeln. Die passende Hintergrundgeschichte wurde von Kindern zur Lesung dargestellt.

 

Bei einem Kind wuchsen die Hände zu Riesenhänden – und kein Doktor konnte helfen. Nur der Rat, dass Hände mehr könnten als nur entgegennehmen, würde die Hände wieder zur richtigen Größe zurückführen: Sie könnten geben, schenken, teilen, helfen und streicheln. Zusammen könnten alle Menschen mit ihren Händen nicht nur diesen Baum, sondern die ganze Welt verändern, so die zentrale Aussage der Predigt von Stadtpfarrer Dr. Paul Schinagl. Er stellte die Frage in den Raum, wozu Christen ihre Hände gebrauchen?

Im Anschluss gab es ein Fastensuppenessen im Pfarrzentrum. Der Pfarrgemeinderat organisierte dieses gemeinsame Essen im Pfarrzentrum unter der Leitung von Familie Tschentscher. Pfarrer Dr. Paul Schinagl dankte diesen zusammen mit allen Helfern aus dem Pfarrgemeinderat, dem Helferkreis und dem Mehrgenerationenhaus.

Die Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Hessdörfer, und die Vorsitzende des Kinderschutzbundes als Träger des Mehrgenerationenhaus, Anna-Maria Ehrlicher, bedankten sich bei den fast 100 Gästen für deren Spenden.

Andrea Däullary

 

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