Basketball: Wasserburg besiegt auch Marburg

Zeit für Regeneration: „Die Beine sind jetzt schwer" - Lob ans Co-Trainer-Team

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Shey„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft“, sagte Wasserburgs Trainer Georg Eichler gestern am Samstagabend nach der neunten Bundesliga-Partie in der Saison 2015/16. Nur ein Tag Verschnaufpause lag zwischen dem EuroCup gegen Venedig und dem Bundesliga-Spiel gegen Marburg. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Auch gestern wieder gab’s einen Sieg mit 68:56! Nun geht es für die Spielerinnen in eine vierzehntägige Nationalmannschafts-Pause. Die nächsten Tage wird das Team laut Eichler zur Regeneration nutzen. Man hatte jetzt neun Spiele in gut drei Wochen. Unser Bericht von gestern …

Die Wasserburger hatten in Marburg einen guten Start, allerdings war ihnen die Müdigkeit aus den letzten Wochen anzusehen. Im ersten Viertel führte das Team noch 16:8, im zweiten Quarter hatten verstärkt die Gastgeber das Spiel im Griff und näherten sich zur Halbzeitpause auf 29:28 an.

Auch in der zweiten Spielhälfte hatten die Teams eine ähnliche Bilanz (18 Punkte Wasserburg, 14 Punkte Marburg) und Marburg blieb dran. Im letzten und entscheidenden Viertel konnte sich das Team von Georg Eichler aber endgültig durchsetzen und siegte 68:56.

„Man hat einfach gemerkt, dass die Beine schwer und die Spielerinnen müde sind. Wir waren aber immer zur rechten Zeit voll konzentriert und voll da, auch in der Defensive“, kommentierte Eichler das Spiel gegen Marburg.

Dem Trainer ist es auch wichtig, dass die Leistung seiner Co-Trainer Michi Zovko und Hansi Brei nicht in Vergessenheit gerät. „Gerade bei den Doppelspiel- und den intensiven Wochen leisten die Beiden wirklich eine großartige Arbeit und sind eine wichtige Unterstützung für die gesamte Mannschaft.“

Wasserburger Fans dürfen sich auf weitere basketballreiche Wochen freuen. Am 29. November geht’s in der DBBL mit einem Heimspiel gegen Keltern weiter, am 2. Dezember kommt dann Pinkk Pécsi 424 aus Ungarn in die Stadt am Inn.

Es spielten: Carla Bellscheidt (3 Punkte), Svenja Brunckhorst (8), Marlou de Klejin (8), Katerina Hindráková (2), Soana Lucet (11), Shey Peddy (12), Nayo Raincock (16), Stephi Wagner (8) und Tiina Sten.

au

 

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