Basketball: Das ist das Wasserburger Team

Alles zur neuen Saison des Deutschen Meisters auf www.wasserburger-stimme.de

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Mannschaf_kWasserburg – Die Wasserburger Basketballfans werden heuer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. In den vergangenen Jahren war es meist der Fall, dass sich der Kader der Damen-I-Mannschaft des TSV in einem Vorbereitungsspiel in der Badriahalle den Fans präsentierte. Doch daraus wurde diesmal nichts. Während der neue Parkett in der Halle fertiggestellt wurde, fanden die Vorbereitungsspiele in Bamberg (90:57) und in Nördlingen (68:51) statt. Ergebnisse, mit denen Trainer Bastian Wernthaler und Assistant-Coach Wanda Guyton erst mal zufrieden sind.

Während Wernthaler sowohl beim Angriff als auch beim Zuspiel noch Handlungsbedarf sieht, hinterlässt die Ausgeglichenheit des aus zehn Profispielerinnen zusammengesetzten Kaders aber jetzt schon einen vielversprechenden Eindruck. Bis sich die Wasserburger Fans davon selbst überzeugen können, dauert es aber noch ein wenig.

Das erste Heimspiel gegen den TC Herne findet erst am 6. Oktober statt. Am Sonntag bestreitet der Deutsche Meister erst einmal das Season Open in der Willy-Jürissen-Halle in Osnabrück. Der Gegner ist wie schon zum Auftakt im vergangenen Jahr der BC Pharmaserv Marburg. Von einem guten Omen – letztes Jahr gewann der TSV mit 80:54 – möchte Coach Wernthaler aber nichts wissen. Für ihn ist die Vorbereitungsphase auf diese Saison noch nicht abgeschlossen.

„Das erste Spiel ist immer so eine Wundertüte. Da weiß noch niemand genau, wo er steht“, so der Meister-Macher des Vorjahres. Trotzdem möchte die Mannschaft natürlich erst einmal mit einem Sieg in die neue Saison starten. Doch davor stehen am Sonntag noch 4 x 10 Minuten, in welchen sich die Damen vom Inn erst beweisen müssen. Denn auch der BC Marburg hat seine Hausaufgaben gemacht. In zwei Testspielen gegen die GiroLive-Panthers Osnabrück (68:73) und Oberhausen (64:45) haben die Blue Dolphins ebenfalls bewiesen, dass sie nach der Sommerpause bereits wieder hohes Bundesliga-Niveau erreicht haben.

Mit Maggie Skuballa besitzen sie zudem eine brandgefährliche Scorerin, die es der Wasserburger Defense sicherlich am Sonntag nicht leicht machen wird. „Ich habe großes Vertrauen in die Mannschaft. Ich denke, dass sie mehr Qualität hat als im vergangenen Jahr“, resümiert Bastian Wernthaler die Vorbereitungen. „Marburg hat einige neue Spieler, die wir nicht kennen. Das ist für uns schon ein gewisser Blindflug. Doch ich denke, wenn wir unsere Leistung abrufen können, dann müssen wir Marburg schlagen können.“ MJV

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