Babenshamer, ihr werdet gebraucht!

Für 100 neue Mitbürger: Händeringend Freiwillige im Asyl-Helferkreis gesucht

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Händeringend sucht der Asyl-Helferkreis Babensham noch Freiwillige! Die Initiative wurde erst vor kurzem gegründet, da nun mittlerweile der erste Container an der B304 nahe Penzing mit über 40 Personen bewohnt ist – davon 14 Kinder (wir berichteten). Auch der zweite Container ist nun – nach einem größeren Wasserschaden – bezugsfertig und wird wohl in Kürze komplett bewohnt. Das seien dann rund 100 neue Mitbürger – darunter voraussichtlich viele Kinder. Die Menschen könne man doch nicht einfach sich selbst überlassen! Wie man helfen kann …

Aktuell werden vom Landratsamt heute 64 Flüchtlinge gemeldet, die nun in Babensham wohnen.

Wer helfen möchte, sich einfach bei der Gemeinde melden:

Gemeinde Babensham

Raiffeisenstraße 3
83547 Babensham
Telefon:  08071 9220-0
E-Mail: info@babensham.de

 

Hier ein paar Möglichkeiten, um im Helferkreis tätig zu werden:

Begleitung und Unterstützung im Asylverfahren bei Behörden
Sprachunterricht organisieren und geben
Wie funktioniert der Alltag in Deutschland (u. a. einkaufen)
Freizeitgestaltung für Flüchtlinge (z. B. Ausflüge, Sport, Handarbeit, Kochen)
Kinder- und Hausaufgabenbetreuung
sich für die Belange der Flüchtlinge einsetzen
Spendenaufruf / Sammlung
eine Patenschaft übernehmen
Arbeitsbeschaffung
Fahrdienst und spontane Einsätze
Öffentlichkeitsarbeit (Helfer finden)

 

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18 Gedanken zu „Babenshamer, ihr werdet gebraucht!

  1. Nein. Danke.

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    1. Und wieder: Die so immens wichtige Aufgabe der Integration wird auf ungeschulte Freiwillige abgewälzt, die „ehrenamtlich“, also für lau, ihren Beitrag leisten sollen.
      Wo sind die Institutionen (Caritas, Diakonie, etc.), die Geld in die Hand nehmen und potentielle Helfer entlohnen???

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      1. Ich bin ganz deiner Meinung Checker,wenn dann alles gut gegangen ist dann stehen diese Institutionen und die Kirche vorne dran.Dann heißt es ja haben wir das nicht gut gemacht.Sollen sich doch unsere Politiker,allen voran unsere Kanzlerin um Ihre Gäste kümmern die haben sie aufgenommen uns hat niemand gefragt .

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      2. Eine Frage der Zeit, bis die Wehrpflicht wieder eingeführt wird und alle Verweigerer hier Zivildienst leisten können.

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        1. Ja wie die Zeit sich ändert.
          Früher hat man Gastarbeiter geholt, weil wir zu wenig waren um mit all der Arbeitslast zurecht zu kommen.
          Heute scheint es den Sinn zu haben, dass die hier lebenden Leute was zu tun haben.

          Was ist eigentlich mit den Gastarbeitern von damals? Wollen die sich nicht einbringen? Die hätten doch Erfahrung.
          Oder sind die noch nicht integriert?

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    2. Laut eienr Studie sind in Deutschland 50 Prozent in der s.g. Flüchtlingshilfe angagiert oder sind dazu bereit. Von euren 2800 Einwohnern von Babenshamm wären das also 1400, reicht das nicht?

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  2. Carola Sommer

    Was ist denn nun mit den Mitgliedern der Linken Liste und den Grünen in Wasserburg?
    Da sollte es doch wirklich genug geben, wenn die noch ihre Familien und Freunde mit bringen.

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    1. Christian vo de Linken

      Ach Carola, wie schön, dich gibt es auch noch, sogar im WINTER. Wir bringen uns schon ein, Danke der Nachfrage, aber das hatten wir doch schon einmal, nicht? Wenn du nicht helfen magst, weil die Menschen dich nicht interessieren und dir deren Lage wurscht ist, bitte, ist deine Meinung. Uns ist das nicht egal und wir sind ja Gott sei Dank dem Herrn nicht auf deine Expertise angewiesen, das wäre ja noch schöner.

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      1. Carola Sommer

        Hallo Christian vo de Linken, warum muss der Helferkreis dann so verzweifelt nach Helfern suchen? Ihr seid doch so viele.
        Vielleicht wäre es auch produktiver, euere „Leute“ in die Unterkünfte zu schicken, dann müssen sie nicht das Eigentum anderer Leute zerstören.
        Und nehmt die Grünen mit, dann dürfte ja wohl wirklich KEIN MANGEL an Helfern bestehen.

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  3. A Wasserburger

    Schämt euch für diese Kommentare!

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    1. Carola Sommer

      Ich nehme an, sie sind schon in der Hilfe aktiv A Wasserburger.
      Helfen sie schon oder reden sie nur?

      Ich schließe mich Marlies an: Nein Danke

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      1. Christian vo de Linken

        Ich bin ja auch nur ein Mensch und manchmal ziehe ich es in Betracht, ein Spötter zu sein. Jetzt verspüre ich so ein Bedürfnis. Irgendwie ist es nämlich schön zu wissen, dass du, liebe Carola den Belangen nichts entgegenzusetzen hast, außer evtl. gegen Merkel zu pöbeln, gegen die Sozen, die Linken, die Grünen, den Liberalen, gegen Menschen die nach Deutschland kommen, nur weil sie die beste Länderwahl in Europa getroffen haben.

        Sonst sind gewisse „Deutsche“ doch auch immer stolz darauf, gegenüber anderen Ländern besser zu sein. Ja, wow, der Beste zu sein bedeutet auch Verantwortung zu tragen, hättest du das gedacht?

        Man kann es sich natürlich auch einfach machen und als Individuum erklären, damit habe ich nichts zu tun. Das wäre bequem und ein Schlag ins Gesicht all denjenigen gegenüber, die gerade Verantwortung dafür übernehmen, dass alles geordnet bleibt. Das sind die Menschen, die einer Eskalation entgegenwirken weil sie hilfsbereit sind, weil Dächer geboten werden, weil Mahlzeiten dargebracht werden.

        Traust du dich auch, diesen Leuten, die vor Ort helfen, es ins Gesicht zu sagen, dass sie deiner Meinung nach falsch handeln?

        Du Carola, oder wie immer auch dein Name ist, bleibst nur ein Troll und ein schlechter Gedanke aus nationalistischen Zeiten, die längst überwunden wurden, ohne dass du es gemerkt hast.

        Und darum, weil ich Spötter sein mag, freue ich mich, dass dir nichts bleibt – außer schimpfen.

        Schimpfe Carola, nur zu. Aber was für eine Frechheit, nicht wahr? Da etabliert man mitten in Europa Reichtum und dann so was.

        Meine Fresse. Scheiss Management würde ich sagen, da man den Kuchen nur für sich beansprucht.

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        1. @Christian vo de Linken,

          Carola Sommer ist nicht allein mit Ihren Gedanken!
          Ich bin aus einer deutlich jüngeren Generation als Sie, bin aber voll Ihrer Meinung.
          Weiter so Frau Sommer. Es braucht in der heutigen Zeit auch Menschen und Meinungen ohne Scheuklappen.
          Keiner will den Flüchtlingen was schlechtes. Aber so wie es seit 2 Jahren mit der Zuwanderung läuft, kann es nicht
          weitergehen! Schauen Sie doch mal alle in die Welt. So viele Millionen die als Ziel haben eine neue Zukunft in Deutschland zu suchen, werden wir nicht Aufnehmen können. Drum braucht es ein langfristiges Konzept. Vergleichen Sie mal die größe von Deutschland und Afrika auf der Weltkarte. Selbst wenn die Zuwanderung gebremst wird, haben wir in 20 Jahren unter Umständen 20 Millionen mehr als jetzt. Vermutlich mehrheitlich Moslem`s. Keine schöne Vorstellung.

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    2. Marie Bauernschmid

      Ja genau, die Linken und die Grünen sollen sich für ihre Kommentare schämen

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  4. @ a wasserburger,
    Es ist nur die wahrheit.

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    1. Hallo Ihr von den Linken oder welcher Befürworter Partei auch immer, warum nimmt nicht jeder von euch ein paar von denen auf der würde sich eine Menge Geld sparen das für Wohncontainer und angemietet Wohnungen ausgegeben wird.Aber davon wollt Ihr Gutmenschen ja dann nichts wissen,sollen die Anderen machen wir schmücken uns dann mit deren Federn.

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  5. Alleingelassen

    Um auf den Artikel selbst zurück zu kommen….
    Es ist nicht einfach und es ist zeitaufwendig ein Asylhelfer zu sein. Es bezieht sich nicht auf eine bestimmte Stunde in der Woche sondern man ist ganz schnell dauernder Ansprechpartner und soll hier und da einspringen. Es braucht schon wirklich viel Enthusiasmus und bedeutet auch ordentlich Verantwortung. Wenn man sich nicht ein bisschen abgrenzen kann, könnte man auch täglich „helfen“. Die Verantwortung bis zu 100 asylsuchende Menschen, in die hiesige Gesellschaft einzuführen (und das betrifft natürlich viele andere Städte und Gemeinden auch) sie in die Basics der deutsche Sprache einzuweisen – quasi zu unterrichten, im Privat PKW zum Arzt und zu Ämtern zu begleiten, Hausaufgabenbetreuung zu übernehmen, Feste zu organisieren und und und …. das ist schon viel verlangt! Mann/Frau hat ja selbst auch Beruf und/oder Familie und Haus zu versorgen. Mit einer Stunde zwischendurch ist es eben einfach nicht getan. Das geht schon über ein gewisses Maß von Hilfsbereitschaft hinaus. Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen, weil sie sich deswegen schlichtweg überfordert oder ausgenutzt fühlen ist nicht richtig. Das verbale Pingpong Spiel zwischen rechts, links, grün, rot , schwarz bringt im Endeffekt gar nichts, ausser dass der Unfrieden zwischen den Menschen noch größer wird . Eigentlich sind die Gemeinden und Städte bzw. deren Bewohner doch nur eines….. Alleingelassen

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    1. Das Asylantenhotel Deutschland sucht Personal, prima! Sind doch alles Fachkräfte, die Neuen.

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