Statt Cheeseburger: Hausverbot

Hunger und Alkohol - Bei Fast-Food-Restaurant Tür eingetreten

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Wasserburg – Weil ein Fast Food-Restaurant in Wasserburg am frühen Sonntagmorgen um 4.30 Uhr verschlossen war, trat ein 18-Jähriger die Eingangstür ein. Dies blieb nicht folgenlos: Statt des erhofften Cheeseburgers erhielt der Randalierer ein Hausverbot und eine Strafanzeige von der Polizei, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Schaden an der Tür liegt bei mehreren hundert Euro. Nicht ganz unschuldig an der Aktion dürfte der Alkoholpegel des jungen Mannes von über 1,5 Promille gewesen sein, so die Polizei.

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Ein Gedanke zu „Statt Cheeseburger: Hausverbot

  1. Da Vatti, der Depp

    Da kann weder der Alkohol noch dessen Pegel was dafür. Vielmehr die mangelnde Kompetenz, sich ein Kasbrot z’macha.
    Moand der Baderwirt

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