Schwerer Verkehrsunfall bei Edling

41-Jährige musste mit Hubschrauber in Klinik geflogen werden

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BlaulichtEdling – Eine 41-jährige Wasserburgerin überholte gegen 11.30 Uhr auf der Kreisstraße RO 44 von Pfaffing Richtung Edling mit ihrem Fiat einen BMW aus Rechtmehring. Noch vor dem Einscheren geriet der Fiat jedoch aus noch ungeklärtem Grund ins Schlingern, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich in der Wiese. Dabei wurde die Fahrerin schwer verletzt.

Die 41-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen werden. Die zwei Jahre jüngere Beifahrerin wurde mittelschwer verletzt. An dem Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro, meldet die Polizei. Die drei jungen Frauen im BMW kamen mit dem Schrecken davon. Für die Dauer von zirka zwei Stunden wurde die Kreisstraße von der Feuerwehr Edling komplett gesperrt. Die genaue Unfallursache soll nun ein Gutachten klären.

 

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5 Gedanken zu „Schwerer Verkehrsunfall bei Edling

  1. Liebe Redaktion!
    Also, bislang war ich immer Meinung, dass die Italiener (in Italien) die „gefährlichsten“ Autofahrer sind.
    Jeden Tag diese Horrormeldungen von rund um Wasserburg etc., das kann doch wohl nicht wahr sein? Ist es aber doch! Wo bleiben hier gezielte, konsequente Geschwindigkeitskontrollen der Ordnungshüter, Aufklärungsveranstaltungen der Verkehrswacht, ADAC ? Und wo vor allem, bleibt denn da der gesunde Menschenverstand bei gestandenen vierzigjährigen (!!!) Fahrerinnen (wie o.a. Artikel), unbedingt mit ihrem Fiat einem – sicher stärker motorisierten – BMW unbedingt den Auspuff zeigen zu wollen? Und damit bewusst Leib und Leben seiner Mitmenschen aufs Spiel setzt.
    Meine Frau und ich haben hier Angst, wenn wir in unser Auto steigen: denn schon Minuten später beginnen die „Kofferraumfahrer“ die Jagd und die Hatz auf uns! Sogar auf den engsten und unübersichtlichsten Straßenstücken! Weiter so – es gibt anscheinend noch viel zu wenige Kreuze an der B 304 oder sonst wo in den umliegenden Landkreisen. Diese Art von Menschen sollte man mal zu einem Fahrtraining in die angelsächsischen Länder oder auch nach Amerika senden. Hier herrschen noch Rücksicht, Anstand und Fairness auf den Straßen! Aber es würde bei dieser Art „Spezies“ ganz sicher nix nützen!
    Walter Lassauer

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    1. Meiner Meinung nach sollten sie nicht urteilen ohne auch irgendetwas über den Grund zu wissen, warum diese Frau überholt hat! Es gibt genügend bescheuerte unerfahrene Fahrer(vorallem Fahrerinnen) die meinen sie müssen sich ein stark motorisiertes Auto kaufen und fahren obwohl sie sich nicht mal auf der eigenen spur halten können! Glauben sie mir ich weis mehr über diesen Unfall als sie anhand von sicheren Quellen! Meiner Meinung nach sollten die Fahrschulen die jungen Fahrer/innen besser ausbilden und nur denjenigen die Fahrerlaubnis erteilen, bei denen es sicher ist dass sie fahrtauglich sind! Ich kenne genug Leute auf der Straße bei denen ich mir die Frage Stelle, wie diese die Fahrprüfung bestanden haben!
      Unfälle können jedem Menschen auf dieser Welt passieren, auch Ihnen also reden sie bitte nicht so vorlaut, vonwegen die Fahrerin hätte keinen Verstand, etc.! Kein Mensch ist perfekt und jeder macht Fehler und ich glaube keineswegs dass die Fahrerin absichtlich den Unfall gebaut hat und die Schwagerin neben ihr in Gefahr gebracht hat!
      Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! (Vorallem wenn man keine Ahnung hat!)

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  2. Nicht den Mund so weit öffnen, wenn man keine ahnung hat .. Wenn jmd auf einer 100 strecke mit 90 Überholt will ich mal dein problem wissen !!! & erst recht, wenn die bmw fahren wie Idioten mitten auf der straße fuhren !!
    Nicht den mund so weit aufreissen !! nicht dass da mal was steckten bleibt !!!

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  3. Zu den beiden Vorrednern möchte ich nur anmerken, dass ich ausnahmslos hinter Ihren Aussagen stehe. Schlimm ist sind die Verletzungen, die die Insassen des Fahrzeugs erleiden mußten. Meine herzlichen Genesungswünsche an die Verletzten.
    @lassco:
    Das Problem auf den deutschen Straßen sind die „Angstfahrer“ die meistens auch aus psychologischer Sicht am Oberlehrersyndrom leiden und allen anderen Ihre Art und Weise den Verkehr zu blockieren aufzwängen wollen. Auch kann man an Automerken festmachen wer an einem Defizit an selbstbewußtsein leidet. Ganz Prägnant sieht man dies am Fahrstil der meisten BMW, Audi und Mercedes Fahrer, die ja anscheinend Serienmäßig über absolute Vorfahrt verfügen.
    Ich empfehle Ihnen lassco dem Straßenverkehr nicht mehr beizuwohnen und aufgrund Ihrer Angst lieber Ihre Wege mit der deutschen Bahn oder dem ÖPNV zurückzulegen, bevor wieder aufgrund einer Fehleinschätzung eines Angstfahrers wie Ihnen, wieder arbeitende Bürger zum Opfer werden.

    An die Familie des Opfers:
    Die Wunden werden heilen und wir werden alles daran setzen euch zu unterstützen um die Genesungszeit zu überbrücken… VlG

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  4. Eigentlich sollte ich auf solch hirnverbrannte Kommentare gar nicht antworten!
    Wenn auf einer so extrem kurzen Strecke von Wasserburg nach Ebersberg /B304) sage und schreibe etwa dreißig (30 !) „Schicksalskreuze“ von diesem alltäglichen Wahnsinn zeugen, zeigt dies doch auf , wes Geistes Kind die Kommentatoren sind. Ganz sicher sind viele dieser Kreuze (darunter auch mindestens die Hälfte unschuldig ums Leben gekommener Menschen!) nicht den – von ihnen hämisch und salopp titulierten – Angstfahrern (wie mir!?) zu „verdanken“, sondern ausschließlich den Rasern, Hasardeuren und Zockern auf vier Rädern. Wem bitte, sollte ich auf den Bleifuß treten, wenn ich mich in einem Ort an die vorgeschriebenen „50“ halte, oder auf freier Strecke in einer „8oer Zone“ halt nur max. 85 km/h fahre? Aber dort, wie mir vor Kurzem nach Obing in Richtung Wasserburg passiert,
    a) erst von einem vollbesetzten österreichischen Reisebus
    und – auf dem Gasfuß –
    b) von einem schweren, orangefarbenen kommunalen (!) LKW mit etwa 110 km/h bei durchgezogener Mittelmarkierung überholt werde!
    Dass ich den spezifischen Fall nicht so gut wie die Insider kenne, gebe ich zu. Ich wollte auf keinen Fall jemanden verunglimpfen. Aus meinen Zeilen spricht eher die Trauer und das Unverständnis über all diese vielen Geschädigten und Opfer auf den Straßen im schönen Voralpenland!
    In einem könnte einer der Schreiber jedoch Recht haben: umsteigen auf den ÖPNV oder die Bahn. Wenn´s nur nicht so wahnsinnig schwer oder gar unmöglich in den ländlichen Gebieten hier wäre !

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