B304: Schwerer Unfall bei Staudham

Autofahrer mit Rettungshubschrauber in Klinik gebracht

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unfall staudhamEin schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag auf der B304 in Staudham. Beteiligt waren zwei Autos und ein Lkw. Die Rettungs- und Bergungskräfte hatten alle Hände voll zu tun. Ein Autofahrer wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Fotos: Georg Barth.

Gegen 9.30 Uhr fuhr der Fahrer eines BMW in Edling auf der Staudhamer Straße in Richtung B304. Dort wollte er nach links in Richtung München weiterfahren und übersah beim Einbiegen einen von links kommenden Sattelzug. Der Sattelzug erfasste den BMW an der Fahrerseite und schob diesen vor sich her. Dadurch wurde auch noch ein Pkw Renault, der auf der Linksabbiegespur in Richtung Edling abbiegen wollte, beschädigt.

Der Fahrer des BMW wurde im Fahrzeug eingeklemmt und mit schweren Verletzungen nach München geflogen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand insgesamt etwa 30.000 Euro Schaden, so die Polizei. Die Unfallstelle war eineinhalb Stunden gesperrt, Umleitung erfolgte durch die Feuerwehr.

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3 Gedanken zu „B304: Schwerer Unfall bei Staudham

  1. Ich muss hier meinem Ärger Luft machen und vielleicht, wenn das auch andere tun – wird endlich was passieren! Projekte wie die Bahnüberführung dauern Jahre – das Gewerbegebiet und die Wohnsiedlungen schießen wir Pilze aus dem Boden – ohne vorher zu sichern, dass man auch sicher auf der B304 landet. Ich hatte selbst fast einen Totalcrash – auch „selbst verschuldet“, aber immer schwieriger wird es hier die Kreuzungen zu überqueren oder auf die 304 einzufahren. Die Leute werden hingehalten mit Versprechen und alle freuen sich über die Berichte dass in 5 Jahren mal was gebaut wird -zumindest die freuen sich, die es bis dahin überlebt haben….

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  2. Voll und ganz Ihrer Meinung! Es geht auf der 304er zu Stoßzeiten mittlerweile zu wie auf der B12. Ich warte oft eine kleine Ewigkeit, um aus der Kesselseestraße von Albaching kommend, in die 304 einzubiegen. Und einige Male habe ich das schon äußerst knapp getan, weil mir irgendwann der Geduldsfaden riss.
    Richtiggehend unzumutbar ist aber der Bahnübergang, der gefühlt ständig geschlossen ist. Die Frau, die gestern in der Wasserburger-Stimme dafür gerüffelt wurde, weil sie zu Fuß die geschlossenen Schranken umgangen ist, war sicher leichtsinnig. Aber ich kann sie verstehen!!!

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  3. Es ist wirklich gravierend, wie viele Unfälle hier passieren , und wie wenig getan wird, um die Verkehrssituation zu entschärfen. Allerdings: Muß man das alles en detail zeigen?Auf einem Foto sieht es fast so aus, als zeige es den Verletzten. Bei allem berechtigten Informationsinteresse der Öffentlichkeit wäre ein bisschen mehr Distanz in der Bildberichterstattung wünschenswert.

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