Liebeskummer: Sprung von Innbrücke …

... angedroht - Großeinsatz mit 100 Helfern, 30 Fahrzeugen, elf Booten

image_pdfimage_print

BlaulichtKraiburg – Großeinsatz am heutigen Nachmittag für Polizei, Feuerwehr und Wasserwacht – 100 Einsatzkräfte, 30 Fahrzeuge und elf Boote machten sich in Kraiburg auf die Suche nach einem jungen Mann (20). Er hatte gegenüber mehreren Personen angekündigt, von einer Innbrücke springen zu wollen, um sich das Leben zu nehmen. Alle relevanten Bereiche im und rund um den Inn wurden abgesucht. Nach intensivster Suche fanden Feuerwehrleute den 20-Jährigen wohlbehalten im Bereich der Innauen. Grund für die Suizidgedanken sei offenbar Liebeskummer gewesen…

Der junge Mann wurde in ärztliche Behandlung übergeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 Gedanken zu „Liebeskummer: Sprung von Innbrücke …

  1. politically Incorrect

    Unglaublich, 100 Helfer, 30 Fahrzeuge und 11 Boote, nur wegen diesem Jungen, der dem Anschein nach, nicht so helle ist. Wer zahlt……..
    natürlich der deutsche Steuerzahler.
    Wie immer!

    Geschätzte Kosten…..15000-20000€ ich weiß nicht genau, aber deutlich zu viel für Liebeskummer.

    0

    0
    Antworten
    1. Eigentlich wollte ich diesen Kommentar ignorieren. Denn ich glaube Sie wollen mit diesem seichten, populistischen Gewäsch nur Aufsehen erregen. Nachdem das aber die Zweite intellektuelle Entgleisung an einem Tag ist die Sie sich erlauben, nehme ich mir die Zeit Ihnen etwas Aufmerksamkeit zu schenken.
      Grundsätzlich ist jedes menschliche Leben zu retten, JEDES!! Das einzige was hier dagegen spricht, wenn die Rettungsaktion die Retter gefährden würde was leider viel zu oft der Fall ist. Niemals darf eine solche Aktion an der Herkunft, Nationalität, Religion und schon gar nicht am GELD scheitern. Die Motivation der Menschen die an dieser Aktion beteiligt waren liegt darin zu helfen und Leben zu retten. Die aller meisten machen dies ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Die Leute denken nicht lange darüber nach was es kostet, sondern die machens einfach
      (Der andere widerwärtige Kommentar zu dem tödlich verunglückten Motorradfahrer vom Samstag wurde von der Redaktion enfernt. Vielen Dank dafür)

      0

      0
      Antworten
  2. Sag mal, was bist du denn für ein empathieloser Held?
    Behalt dir deine Rechnungen in Zukunft für dich und reg dich mit der Intellektuellen Avantgarde am Stammtisch über Ausländer und Jugendliche auf. So einen widerlichen Kommentar hab ich schon lange nicht mehr gelesen, ich hoffe, dass es, falls dir mal sowas ähnliches passiert, es Menschen gibt, die nicht sind, wie du und helfen! Schäm dich!!!

    0

    0
    Antworten
  3. Unglaublich, mindestens 26 Stimmen lasen den Beitrag von politically Incorrect 19. Juli 2014 um 23:15, 3 Leser machten sich die Mühe darauf zu antworten, viele Stunden vorm Display nur wegen diesem unter falscher Flagge („politically incorrect“ nennt sich heute meistens, wer stammtischpolitisch korrekte Meinungen vertritt) segelndem Zeitungsleser. Geschätzte Kosten für die Allgemeinheit: nehmen wir an, doppelt soviele lasen den Beitrag: 52 x 1 Stunde zu je 20 € = 1040 , dazu 3 Antwortende, also insgesamt 1100 €. Deutlich zu viel für diesen Stammtischbeitrag.

    0

    0
    Antworten