Wer solche Freunde hat, braucht keine …

Wegen 30 Euro bei Polizei Personalien vom Spezl angegeben

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BlaulichtMaitenbeth – Eigentlich hätte ein 31jähriger Münchner am Mittwochvormittag nur eine Verwarnung in Höhe von 30 Euro zu erwarten gehabt, nachdem er bei Maitenbeth an einer Geschwindigkeits-Kontrollstelle geblitzt wurde. Er fuhr im Anschluß daran jedoch zur Meßstelle zurück und gab sich beim Radarbeamten fälschlicherweise mit den Personalien seines Freundes aus, damit diesen die Ahndungsfolgen seiner Fahrt treffen sollten. Bei der näheren Fahrzeug- und Personenüberprüfung flog der Schwindel aber sehr schnell auf und nun erhält der Münchner zusätzlich zu seiner Verwarnung eine Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung …

… aufgrund derer dem Verwarnungsgeld dann möglicherweise auch noch eine Geldstrafe folgen kann.

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