Führung mit Gerd Riedmeier

Wasserburg aus fünf Jahrhunderten: Am Sonntagnachmittag geöffnet

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Am kommenden Marktsonntag, 18. Juni, ist die städtische Sammlung „Wasserburg aus fünf Jahrhunderten“ im Brucktor wieder geöffnet. Es werden dort 2000 Objekte gezeigt, die die schöne Stadt zeigen oder in ihr gefertigt wurden. Es dürfte eine der größten Sammlung dieser Art sein, die es gibt. Um 15 Uhr wird am Sonntag eigens eine Führung von Gerd Riedmeier durch die Sammlung angeboten. Der Stifter der Sammlung – Bernd Joa – ist ebenfalls anwesend …

Im ehemaligen Spital am Brucktor zeigt die Sammlung „Wasserburg aus fünf Jahrhunderten“ auf vier Etagen kunst- und kunsthandwerkliche Gegenstände aus der Geschichte Wasserburgs: Gemälde, Stiche, Skulpturen von Wasserburger Künstlern, aber auch Keramik, Silber, Zinn, Tabakdosen und Stoffe sowie antike Model zur Formung von Stuck- und Ton- Ornamenten und Lebzelten.

Eine besondere Attraktion ist der „Wasserburger Saal“ mit Gemälden von Otto Geigenberger, Hans Ganser, Willi Reichert, Karl Wähmann, Ludwig Weninger und anderen.

Das älteste Stück der Sammlung, datiert aus dem Jahre 1600, das jüngste ist ein Gemälde der Wasserburger Künstlerin Doris Wolf-Reichert von 2015. Knapp 2.000 Exponate bilden überwiegend weltliche Themen ab, drei Räume zeigen Sakrales wie eine Dokumentation über die sieben Klöster des Altlandkreises Wasserburg. In einem pittoresken Raum im Brucktor finden wir den ersten gedruckten Stadtplan Wasserburgs aus dem Jahre 1815.

Der Sammler Bernd Joa stiftete die Gegenstände im Jahre 2007 der Stadt Wasserburg a. Inn. Jetzt sind sie für die Öffentlichkeit durch Führungen zugänglich.

Gruppenführungen können über die Gäste-Information Wasserburg gebucht werden.

Öffnung der Ausstellung am Sonntag ab 14 bis 17 Uhr!

Der Eintritt kostet – inkulsive Führung – 2,50 Euro.

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